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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Im Zeitalter der globalen Erwarmung und des damit einhergehenden Klimawandels steht neben der CO2-Reduktion vor allem der Ausbau erneuerbarer Energien auf der Agenda der internationalen Politik. Das weltweit voranschreitende Bevoelkerungswachstums und eine steigende Energienachfrage stellen Energiepolitik und Entwicklungspolitik vor neue Herausforderungen. Nicht nur in Industrielandern, sondern auch in Entwicklungslandern koennten erneuerbare Energien in Zukunft einen grossen Anteil an der Energieproduktion einnehmen. Besonders in Wustenregionen, in denen Sonne und Wind fast unbegrenzt zur Verfugung stehen, erscheint die Energieerzeugung uber Wind- und Solartechnik eine nachhaltige Loesung fur das Energieproblem darzustellen. Aufgrund ihrer naturlichen Ressourcen, ihren Wustenregionen und der Nahe zu Europa ist die Region des Nahen Ostens und Nordafrikas (Middle East and North Africa - MENA), genannt MENA-Region, ein fur Europa interessanter Kooperationspartner im Bereich erneuerbarer Energien. Die Region besteht aus 21 sehr heterogenen Landern, von denen einige ein grosses Erdoelvorkommen haben und zu den erdoelexportierenden Landern gehoeren, andere wiederum zu den energieimportierenden Landern zahlen. Auch politisch sind die vom Islam gepragten Staaten sehr verschieden. Zuletzt hat der sogenannte ‘Arabische Fruhling’ in der Region zu einer Phase des Umbruchs gefuhrt, deren Ausgang noch nicht absehbar ist und von dessen wirtschaftlichen Auswirkungen sich die Staaten derzeit noch erholen.
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Im Zeitalter der globalen Erwarmung und des damit einhergehenden Klimawandels steht neben der CO2-Reduktion vor allem der Ausbau erneuerbarer Energien auf der Agenda der internationalen Politik. Das weltweit voranschreitende Bevoelkerungswachstums und eine steigende Energienachfrage stellen Energiepolitik und Entwicklungspolitik vor neue Herausforderungen. Nicht nur in Industrielandern, sondern auch in Entwicklungslandern koennten erneuerbare Energien in Zukunft einen grossen Anteil an der Energieproduktion einnehmen. Besonders in Wustenregionen, in denen Sonne und Wind fast unbegrenzt zur Verfugung stehen, erscheint die Energieerzeugung uber Wind- und Solartechnik eine nachhaltige Loesung fur das Energieproblem darzustellen. Aufgrund ihrer naturlichen Ressourcen, ihren Wustenregionen und der Nahe zu Europa ist die Region des Nahen Ostens und Nordafrikas (Middle East and North Africa - MENA), genannt MENA-Region, ein fur Europa interessanter Kooperationspartner im Bereich erneuerbarer Energien. Die Region besteht aus 21 sehr heterogenen Landern, von denen einige ein grosses Erdoelvorkommen haben und zu den erdoelexportierenden Landern gehoeren, andere wiederum zu den energieimportierenden Landern zahlen. Auch politisch sind die vom Islam gepragten Staaten sehr verschieden. Zuletzt hat der sogenannte ‘Arabische Fruhling’ in der Region zu einer Phase des Umbruchs gefuhrt, deren Ausgang noch nicht absehbar ist und von dessen wirtschaftlichen Auswirkungen sich die Staaten derzeit noch erholen.