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Die Arbeit basiert auf Aussagen aus der Zeit um 1840 uber Franz Liszt, sein Aussehen, sein bisheriges Leben, sein Wirken. Sie verknupft lesend scheinbar disparate Quellen wie den Hinweis auf ein Konzert in der Tagespresse, die Biographie eines Loewenbandigers und einen Satz aus einem Brief. Es entsteht nicht ein Liszt-Bild der Zeitgenossen ; erkennbar wird aber die Machart, die Textur der Texte. Daraus ergeben sich Antworten auf die Frage, wie damals uber Franz Liszt, beziehungsweise uber einen beruhmten Kunstler geschrieben worden ist. Neben vielen anonym publizierten Schriftstucken (Reklamen, Konzertkritiken, Eintragen in Woerter- und Adressbuchern) werden auch Texte von Schriftstellern wie Heine, Thackeray, George Sand und Balzac, von Musikern wie Berlioz und Schumann, von weniger bekannten Autoren und von Franz Liszt selbst vorgestellt.
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Die Arbeit basiert auf Aussagen aus der Zeit um 1840 uber Franz Liszt, sein Aussehen, sein bisheriges Leben, sein Wirken. Sie verknupft lesend scheinbar disparate Quellen wie den Hinweis auf ein Konzert in der Tagespresse, die Biographie eines Loewenbandigers und einen Satz aus einem Brief. Es entsteht nicht ein Liszt-Bild der Zeitgenossen ; erkennbar wird aber die Machart, die Textur der Texte. Daraus ergeben sich Antworten auf die Frage, wie damals uber Franz Liszt, beziehungsweise uber einen beruhmten Kunstler geschrieben worden ist. Neben vielen anonym publizierten Schriftstucken (Reklamen, Konzertkritiken, Eintragen in Woerter- und Adressbuchern) werden auch Texte von Schriftstellern wie Heine, Thackeray, George Sand und Balzac, von Musikern wie Berlioz und Schumann, von weniger bekannten Autoren und von Franz Liszt selbst vorgestellt.