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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die Kritische Diskursanalyse (KDA) ist ein interdisziplinarer Ansatz, der sich damit beschaftigt, wie gesellschaftliche und politische Machtverhaltnisse durch den Transport ideologischer Annahmen durch Sprache reproduziert und gefestigt werden. Die KDA wird auf das Machtverhaltnis zwischen Menschen und Tieren angewandt. Die ideologischen Annahmen beruhen in diesem Falle auf den Konzepten Anthropozentrismus, Speziesismus und Karnismus, welche von einem oeko-pathozentrischen Standpunkt aus kritisiert werden. Es wird vermutet, dass gewisse sprachliche Distanzierungsmechanismen (Vergegenstandlichung, Instrumentalisierung, Anonymisierung, Euphemismen und Abwertung) dazu beitragen, dass die genannten ideologischen Annahmen reproduziert werden, indem kognitive und emotionale Distanz zu gewissen Tieren geschaffen wird. Die Einstellungen, die Menschen gegenuber Tieren einnehmen, sind heterogen und teilweise ambivalent. Dies lasst sich unter anderem daran erkennen, wie Menschen den Tieren sozial konstruierte Kategorien zuweisen. Die jeweilige Kategorie ist oft entscheidend fur das individuelle Schicksal eines Tieres. Dabei spielt insbesondere die Zuteilung zu den ubergeordneten Kategorien essbar und nicht-essbar eine Rolle. In der vorliegenden Studie werden dazu unterschiedliche Beispieltexte herangezogen und auf anthropozentrische und speziesistische Merkmale hin gepruft.
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Die Kritische Diskursanalyse (KDA) ist ein interdisziplinarer Ansatz, der sich damit beschaftigt, wie gesellschaftliche und politische Machtverhaltnisse durch den Transport ideologischer Annahmen durch Sprache reproduziert und gefestigt werden. Die KDA wird auf das Machtverhaltnis zwischen Menschen und Tieren angewandt. Die ideologischen Annahmen beruhen in diesem Falle auf den Konzepten Anthropozentrismus, Speziesismus und Karnismus, welche von einem oeko-pathozentrischen Standpunkt aus kritisiert werden. Es wird vermutet, dass gewisse sprachliche Distanzierungsmechanismen (Vergegenstandlichung, Instrumentalisierung, Anonymisierung, Euphemismen und Abwertung) dazu beitragen, dass die genannten ideologischen Annahmen reproduziert werden, indem kognitive und emotionale Distanz zu gewissen Tieren geschaffen wird. Die Einstellungen, die Menschen gegenuber Tieren einnehmen, sind heterogen und teilweise ambivalent. Dies lasst sich unter anderem daran erkennen, wie Menschen den Tieren sozial konstruierte Kategorien zuweisen. Die jeweilige Kategorie ist oft entscheidend fur das individuelle Schicksal eines Tieres. Dabei spielt insbesondere die Zuteilung zu den ubergeordneten Kategorien essbar und nicht-essbar eine Rolle. In der vorliegenden Studie werden dazu unterschiedliche Beispieltexte herangezogen und auf anthropozentrische und speziesistische Merkmale hin gepruft.