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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Inhaltsangabe: Einleitung: Zwischen den europaischen Nachbarn Niederlande und Deutschland besteht ein reger sozialer Austausch. Dieser Austausch beinhaltet neben positiven auch negative Komponenten. So verweisen viele Studien auf negativ ausgepragte Vorbehalte zwischen Niederlandern und Deutschen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Einflusse eines interkulturellen Kontakts auf Niederlander mit einer Einstellungsanderung gegenuber Deutschen zusammenhangen. Dazu werden sozialwissenschaftliche Konzepte der Migrations-, Lern-, Kategorisierungs- und Gruppentheorie verwendet. Methodisch wird damit versucht, Migration eher geistig und lerntheoretisch zu konzeptionieren und dies anhand unterschiedlicher Formen von interkulturellen Kontakten zu betrachten. Um dies zu untersuchen wurden Interviews mit Niederlandern durchgefuhrt, welche auf verschienene Arten Kontakt mit Deutschen haben. Diese Untersuchung wurde primar quantitativ und sekundar qualitativ ausgewertet. Dabei konnten Gleichmassigkeiten des interkulturellen Lernens festgestellt werden, welche eher den handlungstheoretischen als den strukturtheoretischen Ansatz bekraftigten. In der Wissenschaft wurde das Thema von interkulturellen Kontakten mit der deutschen Kultur besonders in den 1970ern und 1980ern behandelt, um uberwiegend die Prozesse um Sudeuropaer zu erfassen, welche als Gastarbeiter nach Deutschland kamen. Die interkulturelle Erfahrung dieser Migranten war sowohl gekennzeichnet durch die grossen raumlichen und kulturellen Differenzen zu ihren Herkunftslandern als auch durch die geringen kulturellen Verstandigungsbemuhungen, da sowohl die deutsche Politik als auch die Gastarbeiter von einer zeitlich befristeten Angelegenheit ausgingen. Dies fuhrte zu raumlichen Sammlungen der Auslander nach ethnischen Gesichtspunkten, der Ghettobildung, in welchen sie zumeist resigniert ihre Sprache und Kultur weiter lebten. So gab es im Jahr 1999 (neben unzahligen Transport- und Tourismusereignissen) die folgende
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Inhaltsangabe: Einleitung: Zwischen den europaischen Nachbarn Niederlande und Deutschland besteht ein reger sozialer Austausch. Dieser Austausch beinhaltet neben positiven auch negative Komponenten. So verweisen viele Studien auf negativ ausgepragte Vorbehalte zwischen Niederlandern und Deutschen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Einflusse eines interkulturellen Kontakts auf Niederlander mit einer Einstellungsanderung gegenuber Deutschen zusammenhangen. Dazu werden sozialwissenschaftliche Konzepte der Migrations-, Lern-, Kategorisierungs- und Gruppentheorie verwendet. Methodisch wird damit versucht, Migration eher geistig und lerntheoretisch zu konzeptionieren und dies anhand unterschiedlicher Formen von interkulturellen Kontakten zu betrachten. Um dies zu untersuchen wurden Interviews mit Niederlandern durchgefuhrt, welche auf verschienene Arten Kontakt mit Deutschen haben. Diese Untersuchung wurde primar quantitativ und sekundar qualitativ ausgewertet. Dabei konnten Gleichmassigkeiten des interkulturellen Lernens festgestellt werden, welche eher den handlungstheoretischen als den strukturtheoretischen Ansatz bekraftigten. In der Wissenschaft wurde das Thema von interkulturellen Kontakten mit der deutschen Kultur besonders in den 1970ern und 1980ern behandelt, um uberwiegend die Prozesse um Sudeuropaer zu erfassen, welche als Gastarbeiter nach Deutschland kamen. Die interkulturelle Erfahrung dieser Migranten war sowohl gekennzeichnet durch die grossen raumlichen und kulturellen Differenzen zu ihren Herkunftslandern als auch durch die geringen kulturellen Verstandigungsbemuhungen, da sowohl die deutsche Politik als auch die Gastarbeiter von einer zeitlich befristeten Angelegenheit ausgingen. Dies fuhrte zu raumlichen Sammlungen der Auslander nach ethnischen Gesichtspunkten, der Ghettobildung, in welchen sie zumeist resigniert ihre Sprache und Kultur weiter lebten. So gab es im Jahr 1999 (neben unzahligen Transport- und Tourismusereignissen) die folgende