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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Inhaltsangabe: Einleitung: Das Phanomen spekulativer rationaler Seifenblasen ist in der Literatur sehr umstritten. Die folgende Arbeit stellt die gegensatzlichen Positionen dar und gibt einen Einblick in die gegenwartige Seifenblasendiskussion. Spekulative Blasen werden nach Aschinger (1991) als von den Fundamentalwerten abweichende Preisbildungen definiert. Der Umfang, den die Diskussion eingenommen hat, lasst sich zum einen durch die realen Auswirkungen exzessiver Vermoegenspreisabweichungen auf die internationale Wettbewerbsfahigkeit, die Inflation und die Beschaftigung erklaren. Wird als Ursache fur diese Abweichungen ein rationales spekulatives Verhalten der Individuen und damit die Existenz rationaler spekulativer Blasen anerkannt, so sind letztere in dem Entscheidungskalkul eines Investors oder des staatlichen Planers mit zu berucksichtigen. Der staatliche Planer beispielsweise beachtet dann, dass eine Seifenblase Einfluss auf die Investitions- oder Sparentscheidungen der Akteure hat. Zum anderen ist das Interesse an der Diskussion deshalb so gross, weil die Existenz rationaler spekulativer Blasen einer Effizienzhypothese fur die Finanzmarkte entgegenstehen wurde. Die Effizienzhypothese besagt, dass im Vermoegenspreis alle verfugbaren Informationen enthalten sind. Dieser verandert sich nur dann, wenn die Individuen neue Informationen uber die Entwicklung der Fundamentalwerte erhalten. Dagegen wird der Vermoegenspreis durch eine rationale Blase verzerrt. Das spekulative Verhalten steigert nicht die Effizienz der Finanzmarkte, sondern fuhrt nun von ihr weg. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 II.Das elementare monetaristische Wechselkursmodell3 1.Die Gultigkeit der Kaufkraft- sowie Zinsparitat4 a)Kaufkraftparitat4 b)Zinsparitat5 2.Das monetaristische Wechselkursmodell unter vollkommener Voraussicht7 a)Monetaristisches Wechselkursmodell mit flexiblen Preisen8 b)Monetaristisches Wechselkursmodell mit kurzfristig rigiden Preisen11 III.Seifenb
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Inhaltsangabe: Einleitung: Das Phanomen spekulativer rationaler Seifenblasen ist in der Literatur sehr umstritten. Die folgende Arbeit stellt die gegensatzlichen Positionen dar und gibt einen Einblick in die gegenwartige Seifenblasendiskussion. Spekulative Blasen werden nach Aschinger (1991) als von den Fundamentalwerten abweichende Preisbildungen definiert. Der Umfang, den die Diskussion eingenommen hat, lasst sich zum einen durch die realen Auswirkungen exzessiver Vermoegenspreisabweichungen auf die internationale Wettbewerbsfahigkeit, die Inflation und die Beschaftigung erklaren. Wird als Ursache fur diese Abweichungen ein rationales spekulatives Verhalten der Individuen und damit die Existenz rationaler spekulativer Blasen anerkannt, so sind letztere in dem Entscheidungskalkul eines Investors oder des staatlichen Planers mit zu berucksichtigen. Der staatliche Planer beispielsweise beachtet dann, dass eine Seifenblase Einfluss auf die Investitions- oder Sparentscheidungen der Akteure hat. Zum anderen ist das Interesse an der Diskussion deshalb so gross, weil die Existenz rationaler spekulativer Blasen einer Effizienzhypothese fur die Finanzmarkte entgegenstehen wurde. Die Effizienzhypothese besagt, dass im Vermoegenspreis alle verfugbaren Informationen enthalten sind. Dieser verandert sich nur dann, wenn die Individuen neue Informationen uber die Entwicklung der Fundamentalwerte erhalten. Dagegen wird der Vermoegenspreis durch eine rationale Blase verzerrt. Das spekulative Verhalten steigert nicht die Effizienz der Finanzmarkte, sondern fuhrt nun von ihr weg. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 II.Das elementare monetaristische Wechselkursmodell3 1.Die Gultigkeit der Kaufkraft- sowie Zinsparitat4 a)Kaufkraftparitat4 b)Zinsparitat5 2.Das monetaristische Wechselkursmodell unter vollkommener Voraussicht7 a)Monetaristisches Wechselkursmodell mit flexiblen Preisen8 b)Monetaristisches Wechselkursmodell mit kurzfristig rigiden Preisen11 III.Seifenb