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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Mit der folgenden Publikation einer ganzen Reihe bereits zuvor veroeffentlichter Arbeiten zum Management oeffentlicher Dienste mache ich den Versuch, zu einer gewissen Bilanzierung der eigenen akademischen Literaturproduktion zu kommen. Dabei will ich gar nicht verhehlen, dass bei dieser Publikation sicherlich auch und vor allem der sattsam bekannte akademischen Narzissmus hineinspielt, mit entsprechenden Akten der Selbstdarstellung in hoffentlich reputationsfoerderlicher Art und Weise die Blicke der eigenen scientific community auf sich zu ziehen. Daruber hinaus wird anhand eines solchen Unterfangens der Selbstdarstellung allerdings - und zwar wegen der dabei zwangslaufig aufzunehmenden reflexiven Perspektive - genauso deutlich, dass und wie eben auch in diesem Beispiel einer Bilanzierung die wieder allgemein bedeutsamen, quasi gesellschaftlichen Bedingungen akademischen bzw. wissenschaftlichen Arbeitens (die allgemein erheblichen Bedingungen einer Konstitution von Wissenschaft) auf die Literaturproduktion durchsch- gen - also ganz erhebliches Gewicht gewinnen fur die Auswahl der folgend noch einmal prasentierten Beitrage zum Management des oeffentlichen Dienstes. Aus einer entsprechend zwangslaufig reflexiven bzw. wissenschaftshistorischen Perspektive bildet dann eben auch diese Selbstvergewisserung wieder ein Beispiel dafur, dass und wie sich ein zunehmend durchsetzendes (aber ggf. auch bewusst hergestelltes) Selbstverstandnis der Verwaltungslehre als einer design-orientierten Managementlehre dazu anhalt, sich mit Fragen der Modernis- rung oeffentlicher Dienste aus dem Blickwinkel politisch bzw. strategisch zu optimierender Managemententwurfe zu beschaftigen.
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Mit der folgenden Publikation einer ganzen Reihe bereits zuvor veroeffentlichter Arbeiten zum Management oeffentlicher Dienste mache ich den Versuch, zu einer gewissen Bilanzierung der eigenen akademischen Literaturproduktion zu kommen. Dabei will ich gar nicht verhehlen, dass bei dieser Publikation sicherlich auch und vor allem der sattsam bekannte akademischen Narzissmus hineinspielt, mit entsprechenden Akten der Selbstdarstellung in hoffentlich reputationsfoerderlicher Art und Weise die Blicke der eigenen scientific community auf sich zu ziehen. Daruber hinaus wird anhand eines solchen Unterfangens der Selbstdarstellung allerdings - und zwar wegen der dabei zwangslaufig aufzunehmenden reflexiven Perspektive - genauso deutlich, dass und wie eben auch in diesem Beispiel einer Bilanzierung die wieder allgemein bedeutsamen, quasi gesellschaftlichen Bedingungen akademischen bzw. wissenschaftlichen Arbeitens (die allgemein erheblichen Bedingungen einer Konstitution von Wissenschaft) auf die Literaturproduktion durchsch- gen - also ganz erhebliches Gewicht gewinnen fur die Auswahl der folgend noch einmal prasentierten Beitrage zum Management des oeffentlichen Dienstes. Aus einer entsprechend zwangslaufig reflexiven bzw. wissenschaftshistorischen Perspektive bildet dann eben auch diese Selbstvergewisserung wieder ein Beispiel dafur, dass und wie sich ein zunehmend durchsetzendes (aber ggf. auch bewusst hergestelltes) Selbstverstandnis der Verwaltungslehre als einer design-orientierten Managementlehre dazu anhalt, sich mit Fragen der Modernis- rung oeffentlicher Dienste aus dem Blickwinkel politisch bzw. strategisch zu optimierender Managemententwurfe zu beschaftigen.