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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Inhaltsangabe: Einleitung: Der Herzog fuhr wohl uber das Meer, Er fuhr nach Engelland mit gewaltigem Heer. Er sprang vom Schiffe, da fiel er auf die Hand: ‘Hei’ - rief er - ‘fass und ergreife dich, Engelland!’ (Ludwig Uhland: Taillefer) Der 14. Oktober 1066 markierte einen der bedeutenden Wendepunkte in der englischen Geschichte. Nach dem Tode des kinderlosen Koenig Eduard - des Bekenners - aus der angestammten Dynastie Cerdics hatten drei nicht diesem Haus angehoerenden Bewerber - Harold Godwinsson (Earl von Wessex), Harald Hardraada (Koenig von Norwegen), Wilhelm (Herzog der Normandie) - Anspruch auf den Thron Englands erhoben. Der Earl von Wessex erlangte raschen Zugriff auf die Koenigswurde. Doch innerhalb weniger Monate wurde das Inselreich durch Invasionen der beiden anderen Pratendenten in einen verhangnisvollen Zweifrontenkrieg hineingezogen. Wahrend der norwegische Koenig in der Schlacht von Stamford Bridge (25.09.1066) besiegt werden konnte, unterlagen die uberanstrengten angelsachsischen Fusstruppen an der Sudkuste bei Hastings dem aus Reiterei, Bogenschutzen und anderen Fusssoldaten zusammengesetzten Lehns - und Soeldnerheer des Normannenherzogs. Harold von Wessex hatte seine Machtmittel und Kriegskunst uberschatzt und fand in der beruchtigten Schlacht von Hastings seinen Tod. Diese Schlacht bildete die Grundlage der so genannten normannischen Eroberung Englands, die die Vereinigung von insularem und kontinentalen Herrschaftsbereichs des Herzogs beinhaltete. Der normannische Herzog nahm am Weihnachtstag des Jahres 1066 in der Grabeskirche des Bekenners zu Westminster die Koenigswurde der Angelsachsen auf und baute eine zentralistische Herrschaft uber das gewonnene Land und seine Leute auf. Das Koenigtum Wilhelm I. des Eroberers (1066 - 1087) leitete daruber hinaus eine zukunftsweisende enge Verflechtung zwischen England und dem lateinischen Europa ein. Das Inselreich loeste sich damit aus seinen traditionellen Bindungen an das wikingische Skandinavien. Diese
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Inhaltsangabe: Einleitung: Der Herzog fuhr wohl uber das Meer, Er fuhr nach Engelland mit gewaltigem Heer. Er sprang vom Schiffe, da fiel er auf die Hand: ‘Hei’ - rief er - ‘fass und ergreife dich, Engelland!’ (Ludwig Uhland: Taillefer) Der 14. Oktober 1066 markierte einen der bedeutenden Wendepunkte in der englischen Geschichte. Nach dem Tode des kinderlosen Koenig Eduard - des Bekenners - aus der angestammten Dynastie Cerdics hatten drei nicht diesem Haus angehoerenden Bewerber - Harold Godwinsson (Earl von Wessex), Harald Hardraada (Koenig von Norwegen), Wilhelm (Herzog der Normandie) - Anspruch auf den Thron Englands erhoben. Der Earl von Wessex erlangte raschen Zugriff auf die Koenigswurde. Doch innerhalb weniger Monate wurde das Inselreich durch Invasionen der beiden anderen Pratendenten in einen verhangnisvollen Zweifrontenkrieg hineingezogen. Wahrend der norwegische Koenig in der Schlacht von Stamford Bridge (25.09.1066) besiegt werden konnte, unterlagen die uberanstrengten angelsachsischen Fusstruppen an der Sudkuste bei Hastings dem aus Reiterei, Bogenschutzen und anderen Fusssoldaten zusammengesetzten Lehns - und Soeldnerheer des Normannenherzogs. Harold von Wessex hatte seine Machtmittel und Kriegskunst uberschatzt und fand in der beruchtigten Schlacht von Hastings seinen Tod. Diese Schlacht bildete die Grundlage der so genannten normannischen Eroberung Englands, die die Vereinigung von insularem und kontinentalen Herrschaftsbereichs des Herzogs beinhaltete. Der normannische Herzog nahm am Weihnachtstag des Jahres 1066 in der Grabeskirche des Bekenners zu Westminster die Koenigswurde der Angelsachsen auf und baute eine zentralistische Herrschaft uber das gewonnene Land und seine Leute auf. Das Koenigtum Wilhelm I. des Eroberers (1066 - 1087) leitete daruber hinaus eine zukunftsweisende enge Verflechtung zwischen England und dem lateinischen Europa ein. Das Inselreich loeste sich damit aus seinen traditionellen Bindungen an das wikingische Skandinavien. Diese