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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Ein neues Buch starkt die Position der Armen und dreht den Spiess um. Speed zeigt in seinem Essay eindringlich, provokant und intelligent, wie Armut in Volkswirtschaft, Politik und Kultur missverstanden und Entwicklungspotenzial in der Gesellschaft dadurch verhindert wird. Armut ist selten auf diese Weise beschrieben worden, von einem der sie aus eigener Erfahrung kennt und sich zugleich seit Jahren mit Gesellschaftsentwicklung befasst. Er gibt den Armen ihre Kompetenz zuruck und fordert eine Wirtschaft, die sich mehr auf kreative Prozesse einlasst und aufhoert die Armut zu damonisieren. Speed entlarvt die traditionellen Vorurteile, Missverstandnisse und Rollenbilder in der Armut und auch, wie diese von den Eliten benutzt werden, um die Meinungsmacht in der Gesellschaft zu lenken. Finden die Armen zur verbotenen, inneren Starke, ergrunden ihr entwertetes Wissen, durch welches Gesellschaft hinterfragt und neu gestaltet werden kann, werden auch ihre naturlichen Kompetenzen sichtbar, die teils bewusst vom Markt ausgeschlossen werden. In diesem Prozess der bewertungsfreien Bewusstmachung von tieferen Zusammenhangen, muss der Gesellschaftsvertrag, die Beziehung zwischen Armen, Arbeitern, Unternehmen, Eliten und Staat neu und gleichberechtigt verhandelt werden. Speed lebt hier einen selbstbewussten Verarmten vor, der Anspruche stellt und von der anderen Seite der Armutserfahrung erzahlt. In seinen systemkreativen Ansatzen und Prozessen zeigt er auch Antworten auf die Frage, wie neue Markte, ja eine ganz andere OEkonomie, durch einen offeneren Umgang mit der Armut entstehen koennte. Eine verdrangte Perspektive, die gesehen und deren Stimme gehoert werden sollte.
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Ein neues Buch starkt die Position der Armen und dreht den Spiess um. Speed zeigt in seinem Essay eindringlich, provokant und intelligent, wie Armut in Volkswirtschaft, Politik und Kultur missverstanden und Entwicklungspotenzial in der Gesellschaft dadurch verhindert wird. Armut ist selten auf diese Weise beschrieben worden, von einem der sie aus eigener Erfahrung kennt und sich zugleich seit Jahren mit Gesellschaftsentwicklung befasst. Er gibt den Armen ihre Kompetenz zuruck und fordert eine Wirtschaft, die sich mehr auf kreative Prozesse einlasst und aufhoert die Armut zu damonisieren. Speed entlarvt die traditionellen Vorurteile, Missverstandnisse und Rollenbilder in der Armut und auch, wie diese von den Eliten benutzt werden, um die Meinungsmacht in der Gesellschaft zu lenken. Finden die Armen zur verbotenen, inneren Starke, ergrunden ihr entwertetes Wissen, durch welches Gesellschaft hinterfragt und neu gestaltet werden kann, werden auch ihre naturlichen Kompetenzen sichtbar, die teils bewusst vom Markt ausgeschlossen werden. In diesem Prozess der bewertungsfreien Bewusstmachung von tieferen Zusammenhangen, muss der Gesellschaftsvertrag, die Beziehung zwischen Armen, Arbeitern, Unternehmen, Eliten und Staat neu und gleichberechtigt verhandelt werden. Speed lebt hier einen selbstbewussten Verarmten vor, der Anspruche stellt und von der anderen Seite der Armutserfahrung erzahlt. In seinen systemkreativen Ansatzen und Prozessen zeigt er auch Antworten auf die Frage, wie neue Markte, ja eine ganz andere OEkonomie, durch einen offeneren Umgang mit der Armut entstehen koennte. Eine verdrangte Perspektive, die gesehen und deren Stimme gehoert werden sollte.