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Der vorliegende Band bietet, basierend auf zahlreichen Vorarbeiten des Autors (darunter drei Banden von Iranica Graeca Vetustiora ), eine vollstandige Sammlung und eingehende Interpretation jener Personennamen der griechischen Literatur der klassischen Zeit (bis auf Alexander d.Gr.), die iranischer Herkunft sind, uber das Iranische ins Griechische gelangten oder von Fruheren als iranisch erklart wurden. Der Schwerpunkt liegt also deutlich auf dem Achaimenidenreich. Dabei bleibt die zeitliche Abgrenzung nach unten in manchen Punkten unscharf. Die Prasentation der Namen schliesst sich den bereits vorliegenden Banden des Iranischen Personennamenbuches an: Vollstandigen Belegstellenangaben und einer prosopographischen Kurzcharakterisierung der Namentrager folgt jeweils ein (z.T. sehr ausfuhrlicher) Abschnitt uber die Deutung des Namens. Konsequent wurde der seit F. Justis Iranischem Namenbuch (1895) grundlegend veranderten Forschungssituation Rechnung getragen: Die griechischen Texte sind nach den neuesten Textausgaben zitiert; die reichen anthroponomastischen Zeugnisse der im Achaimenidenreich gesprochenen Sprachen sind ausgiebig verwertet und das Namenmaterial auch jungerer iranischer Sprachen ist berucksichtigt worden. Detaillierte Register erschliessen das onomastische Vergleichsmaterial, das dabei zur Sprache kommt.
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Der vorliegende Band bietet, basierend auf zahlreichen Vorarbeiten des Autors (darunter drei Banden von Iranica Graeca Vetustiora ), eine vollstandige Sammlung und eingehende Interpretation jener Personennamen der griechischen Literatur der klassischen Zeit (bis auf Alexander d.Gr.), die iranischer Herkunft sind, uber das Iranische ins Griechische gelangten oder von Fruheren als iranisch erklart wurden. Der Schwerpunkt liegt also deutlich auf dem Achaimenidenreich. Dabei bleibt die zeitliche Abgrenzung nach unten in manchen Punkten unscharf. Die Prasentation der Namen schliesst sich den bereits vorliegenden Banden des Iranischen Personennamenbuches an: Vollstandigen Belegstellenangaben und einer prosopographischen Kurzcharakterisierung der Namentrager folgt jeweils ein (z.T. sehr ausfuhrlicher) Abschnitt uber die Deutung des Namens. Konsequent wurde der seit F. Justis Iranischem Namenbuch (1895) grundlegend veranderten Forschungssituation Rechnung getragen: Die griechischen Texte sind nach den neuesten Textausgaben zitiert; die reichen anthroponomastischen Zeugnisse der im Achaimenidenreich gesprochenen Sprachen sind ausgiebig verwertet und das Namenmaterial auch jungerer iranischer Sprachen ist berucksichtigt worden. Detaillierte Register erschliessen das onomastische Vergleichsmaterial, das dabei zur Sprache kommt.