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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Fuehrung und Personal - Fuehrungsstile, Note: 1,3, Universitaet Kassel, Veranstaltung: Master of Public Administration (MPA), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Polizei ist eine Organisation mit militaerischen Wurzeln, die sich durch UEber- und Unterordnungsverhaeltnisse kennzeichnet, die bereits aeusserlich anhand der Dienstgrade auf der Uniform sichtbar sind. Nicht selten wird sie als Idealbild fuer Max Webers Buerokratiemodell gesehen. In der Aussenansicht ist es eine Organisation, die sich "ueber Befehl und Gehorsam organisiert und durch klare hierarchische Strukturen gepraegt ist." So draengt sich schnell die Vermutung auf, dass in der Polizei ein autoritaerer Fuehrungsstil herrscht. Ein Blick in die Polizeidienstvorschrift (PDV) 100, welche verbindliche Grundlage polizeilicher Arbeit fuer alle Polizeien in Deutschland darstellt, zeichnet jedoch ein anderes Bild. So findet man dort eine klare Regelung, wie in den deutschen Polizeien gefuehrt werden muss. "Das Kooperative Fuehrungssystem (KFS) [...] ist verbindliche Fuehrungskonzeption, in der sich aufgaben- und mitarbeiterbezogenes Fuehrungsverhalten ergaenzen." Kooperative Fuehrung ist also vorgeschrieben. Die Einfuehrung dieser Fuehrungsverhaltensvorschrift war Teil eines Wandels im Fuehrungsverstaendnis innerhalb der deutschen Polizeien in den sechziger und siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Seit der Einfuehrung hat sich die Forschung im Bereich der Personalfuehrung weiterentwickelt. Ausserdem steht die Polizei vor der Herausforderung der Integration der sogenannten Generation Y und Z, welche sich unter anderem durch eine hohe Informationalisierung, Globalitaet und Flexibilitaet auszeichnen. Die seit ueber 30 Jahren geltende Fuehrungsverhaltensvorschrift in den Polizeien wird in den letzten Jahren vermehrt kritisch betrachtet. Vor diesem Hintergrund stellt sich folgende Forschungsfrage: Welche Staerken und Schwaechen hat die verbindliche Fuehrungsverhaltensvorschrift zur kooperativen Fuehr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Fuehrung und Personal - Fuehrungsstile, Note: 1,3, Universitaet Kassel, Veranstaltung: Master of Public Administration (MPA), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Polizei ist eine Organisation mit militaerischen Wurzeln, die sich durch UEber- und Unterordnungsverhaeltnisse kennzeichnet, die bereits aeusserlich anhand der Dienstgrade auf der Uniform sichtbar sind. Nicht selten wird sie als Idealbild fuer Max Webers Buerokratiemodell gesehen. In der Aussenansicht ist es eine Organisation, die sich "ueber Befehl und Gehorsam organisiert und durch klare hierarchische Strukturen gepraegt ist." So draengt sich schnell die Vermutung auf, dass in der Polizei ein autoritaerer Fuehrungsstil herrscht. Ein Blick in die Polizeidienstvorschrift (PDV) 100, welche verbindliche Grundlage polizeilicher Arbeit fuer alle Polizeien in Deutschland darstellt, zeichnet jedoch ein anderes Bild. So findet man dort eine klare Regelung, wie in den deutschen Polizeien gefuehrt werden muss. "Das Kooperative Fuehrungssystem (KFS) [...] ist verbindliche Fuehrungskonzeption, in der sich aufgaben- und mitarbeiterbezogenes Fuehrungsverhalten ergaenzen." Kooperative Fuehrung ist also vorgeschrieben. Die Einfuehrung dieser Fuehrungsverhaltensvorschrift war Teil eines Wandels im Fuehrungsverstaendnis innerhalb der deutschen Polizeien in den sechziger und siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Seit der Einfuehrung hat sich die Forschung im Bereich der Personalfuehrung weiterentwickelt. Ausserdem steht die Polizei vor der Herausforderung der Integration der sogenannten Generation Y und Z, welche sich unter anderem durch eine hohe Informationalisierung, Globalitaet und Flexibilitaet auszeichnen. Die seit ueber 30 Jahren geltende Fuehrungsverhaltensvorschrift in den Polizeien wird in den letzten Jahren vermehrt kritisch betrachtet. Vor diesem Hintergrund stellt sich folgende Forschungsfrage: Welche Staerken und Schwaechen hat die verbindliche Fuehrungsverhaltensvorschrift zur kooperativen Fuehr