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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, FernUniversitat Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht aus konstruktivistischer Perspektive den Einfluss der Responsibility to Protect auf die Entscheidungen beider Lander in Bezug auf die Libyen-Intervention. Untersucht wird die Forschungsfrage mittels Sprechakten entscheidungsrelevanter Politiker in Deutschland und Grossbritannien im Rahmen der UN-Resolution 1973, welche militarische Massnahmen in Libyen autorisierte. Dies geschieht mittels der qualitativen Inhaltsanalyse. Es wird argumentiert, dass im Fall Grossbritanniens die R2P fur die Entscheidungstrager von zentraler Bedeutung war und daher die Entscheidung fur eine Intervention massgeblich beeinflusst hatte. Fur die entscheidungsrelevanten Akteure in Deutschland hatte die Norm dagegen keine bindende Funktion und daher unterstutzte Deutschland die Intervention nicht. Die Arbeit ist folgendermassen gegliedert: Nach der Einfuhrung in die Thematik rekapituliert Kapitel zwei den Forschungsstand. Kapitel drei legt mit dem Konstruktivismus den theoretischen Rahmen der Arbeit und bezieht die Theorie auf den Untersuchungsgegenstand. Daran schliesst sich in Kapitel vier die Methodik der Arbeit an. Das funfte Kapitel zeigt die Entwicklungsgeschichte der R2P auf und wie die Norm Entscheidungsprozesse zu humanitaren Interventionen beeinflussen soll. Kapitel sechs analysiert, wie die beiden hier untersuchten Lander die Entwicklung der R2P unterstutzten und in welcher Form die Norm die nationale Politikgestaltung beeinflusste. Kapitel sieben stellt zunachst die Libyen-Krise und die Reaktion der internationalen Staatengemeinschaft dar, um daran anschliessend den Entscheidungsprozess beider hier untersuchten Lander zu analysieren. Schliesslich zeigt das letzte Kapitel eine Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, FernUniversitat Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht aus konstruktivistischer Perspektive den Einfluss der Responsibility to Protect auf die Entscheidungen beider Lander in Bezug auf die Libyen-Intervention. Untersucht wird die Forschungsfrage mittels Sprechakten entscheidungsrelevanter Politiker in Deutschland und Grossbritannien im Rahmen der UN-Resolution 1973, welche militarische Massnahmen in Libyen autorisierte. Dies geschieht mittels der qualitativen Inhaltsanalyse. Es wird argumentiert, dass im Fall Grossbritanniens die R2P fur die Entscheidungstrager von zentraler Bedeutung war und daher die Entscheidung fur eine Intervention massgeblich beeinflusst hatte. Fur die entscheidungsrelevanten Akteure in Deutschland hatte die Norm dagegen keine bindende Funktion und daher unterstutzte Deutschland die Intervention nicht. Die Arbeit ist folgendermassen gegliedert: Nach der Einfuhrung in die Thematik rekapituliert Kapitel zwei den Forschungsstand. Kapitel drei legt mit dem Konstruktivismus den theoretischen Rahmen der Arbeit und bezieht die Theorie auf den Untersuchungsgegenstand. Daran schliesst sich in Kapitel vier die Methodik der Arbeit an. Das funfte Kapitel zeigt die Entwicklungsgeschichte der R2P auf und wie die Norm Entscheidungsprozesse zu humanitaren Interventionen beeinflussen soll. Kapitel sechs analysiert, wie die beiden hier untersuchten Lander die Entwicklung der R2P unterstutzten und in welcher Form die Norm die nationale Politikgestaltung beeinflusste. Kapitel sieben stellt zunachst die Libyen-Krise und die Reaktion der internationalen Staatengemeinschaft dar, um daran anschliessend den Entscheidungsprozess beider hier untersuchten Lander zu analysieren. Schliesslich zeigt das letzte Kapitel eine Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse.