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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Aussenhandelstheorie, Aussenhandelspolitik, Note: 1,3, Technische Hochschule Koeln, ehem. Fachhochschule Koeln (Technische Hochschule Koeln), Sprache: Deutsch, Abstract: Multilaterale Handelsliberalisierungen im Rahmen der WTO sind seit Abschluss der Uruguay-Runde in den Hintergrund geruckt. Stattdessen entwickelt sich ein Trend in Richtung regionaler bzw. bilateraler Handelskooperationen. Die Europaische Union (EU) hat diese Bewegung wahrgenommen und verabschiedet im Rahmen einer neuen Handelspolitik vermehrt bilaterale Handelsabkommen. Seit Juni 2013 befindet sich die EU gemeinsam mit den USA in Verhandlungen uber die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Diese Partnerschaft soll den Grundstein fur die zukunftige Wettbewerbsfahigkeit der Europaischen Union im globalen Zusammenhang manifestieren. Dabei soll das Hauptaugenmerk der Vereinbarungen auf dem Abbau protektionistischer Handelshemmnisse liegen, die den Unternehmen im globalen Handel die groessten Schwierigkeiten bereiten. Die deutsche Automobilindustrie ist von den Handelshemmnissen ebenfalls betroffen und hofft vor allem auf eine Einigung der nicht tarifaren Handelshemmnisse. Daruber hinaus sind Zolleliminierungen geplant, die bei den Automobilherstellern und Zulieferern aktuell im internationalen Warenverkehr pro Jahr Kosten in Milliardenhoehe verursachen. Die zunehmende Konkurrenz der BRICS-Staaten, vor allem aus China und Russland, fuhrt dazu, dass die deutschen Fahrzeugbauer einem starken Wettbewerbsdruck ausgesetzt sind. Die transatlantische Partnerschaft soll diesbezuglich sicherstellen, dass der traditionelle Industriesektor im globalen Wettbewerb weiterhin fuhrend und bestimmend bleibt. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Arbeit ein relevanter Sachverhalt diskutiert. In diesem Rahmen wird in der Arbeit die These untersucht, dass die Liberalisierung des transatlantischen Handels positive Effekte fur die deutsche A
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Aussenhandelstheorie, Aussenhandelspolitik, Note: 1,3, Technische Hochschule Koeln, ehem. Fachhochschule Koeln (Technische Hochschule Koeln), Sprache: Deutsch, Abstract: Multilaterale Handelsliberalisierungen im Rahmen der WTO sind seit Abschluss der Uruguay-Runde in den Hintergrund geruckt. Stattdessen entwickelt sich ein Trend in Richtung regionaler bzw. bilateraler Handelskooperationen. Die Europaische Union (EU) hat diese Bewegung wahrgenommen und verabschiedet im Rahmen einer neuen Handelspolitik vermehrt bilaterale Handelsabkommen. Seit Juni 2013 befindet sich die EU gemeinsam mit den USA in Verhandlungen uber die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Diese Partnerschaft soll den Grundstein fur die zukunftige Wettbewerbsfahigkeit der Europaischen Union im globalen Zusammenhang manifestieren. Dabei soll das Hauptaugenmerk der Vereinbarungen auf dem Abbau protektionistischer Handelshemmnisse liegen, die den Unternehmen im globalen Handel die groessten Schwierigkeiten bereiten. Die deutsche Automobilindustrie ist von den Handelshemmnissen ebenfalls betroffen und hofft vor allem auf eine Einigung der nicht tarifaren Handelshemmnisse. Daruber hinaus sind Zolleliminierungen geplant, die bei den Automobilherstellern und Zulieferern aktuell im internationalen Warenverkehr pro Jahr Kosten in Milliardenhoehe verursachen. Die zunehmende Konkurrenz der BRICS-Staaten, vor allem aus China und Russland, fuhrt dazu, dass die deutschen Fahrzeugbauer einem starken Wettbewerbsdruck ausgesetzt sind. Die transatlantische Partnerschaft soll diesbezuglich sicherstellen, dass der traditionelle Industriesektor im globalen Wettbewerb weiterhin fuhrend und bestimmend bleibt. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Arbeit ein relevanter Sachverhalt diskutiert. In diesem Rahmen wird in der Arbeit die These untersucht, dass die Liberalisierung des transatlantischen Handels positive Effekte fur die deutsche A