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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universitat Hildesheim (Stiftung) (Institut fur Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gedankenwelt Friedrich Nietzsches ist in ihrer philosophischen Bedeutsamkeit fur die europaische Philosophiegeschichte essenziell. Seine poetische Sprache, sein Genie und seine andauernde Aktualitat begeistern viele seiner Leser. Doch worin mag diese auergewohnliche Faszination, die seine Leser bis heute in den Bann zieht, bestehen? Dieser Arbeit liegt die Uberzeugung zu Grunde, dass die auergewohnliche und schwer zu beschreibende Kraft des Werkes Nietzsches vor allem mit der eigentumlichen Verschrankung von Form und Inhalt zusammenhangt. Diese soll hier mit besonderem Fokus auf den Leser untersucht werden. Durch welche literarischen Mittel lasst Nietzsche den Leser was erfahren? Und welche Konsequenzen hat seine Art und Weise des Schreibens auf die Haltung des Lesers? Zwar ist der Nietzscheleser an sich nie zu beschreiben, da jeder Leser sich und sein Leben in die Lekture hineintragt, dennoch mochte ich versuchen Hinweise in den sprachlichen Mitteln Nietzsches und in seinen eigenen Auerungen uber sein Schreiben zu finden, die eine gewunschte Wirkung seiner formulierten Sprache erkennen lassen. Nach einigen Vorbemerkungen zu Nietzsches Auffassung von Stil und Sprache soll der Aphorismus, der ein wesentlicher Bestandteil der Schriften Nietzsches ist, in den Blick genommen werden. Er interessiert zunachst als auergewohnliche Art des Philosophierens, besonders in Hinblick auf seine dialektische, offen-geschlossene Form. Anschlieend sollen beispielhaft zwei Aphorismen der Frohlichen Wissenschaft herausgegriffen werden und auf heraus stechende literarische Mittel untersucht werden. In einem anschlieenden Exkurs soll besonders die Metapher in ihrem spezifischen Wahrheitscharakter nach Hans Blumenberg beleuchtet werden. Es handelt sich in dieser Arbeit um eine A
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universitat Hildesheim (Stiftung) (Institut fur Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gedankenwelt Friedrich Nietzsches ist in ihrer philosophischen Bedeutsamkeit fur die europaische Philosophiegeschichte essenziell. Seine poetische Sprache, sein Genie und seine andauernde Aktualitat begeistern viele seiner Leser. Doch worin mag diese auergewohnliche Faszination, die seine Leser bis heute in den Bann zieht, bestehen? Dieser Arbeit liegt die Uberzeugung zu Grunde, dass die auergewohnliche und schwer zu beschreibende Kraft des Werkes Nietzsches vor allem mit der eigentumlichen Verschrankung von Form und Inhalt zusammenhangt. Diese soll hier mit besonderem Fokus auf den Leser untersucht werden. Durch welche literarischen Mittel lasst Nietzsche den Leser was erfahren? Und welche Konsequenzen hat seine Art und Weise des Schreibens auf die Haltung des Lesers? Zwar ist der Nietzscheleser an sich nie zu beschreiben, da jeder Leser sich und sein Leben in die Lekture hineintragt, dennoch mochte ich versuchen Hinweise in den sprachlichen Mitteln Nietzsches und in seinen eigenen Auerungen uber sein Schreiben zu finden, die eine gewunschte Wirkung seiner formulierten Sprache erkennen lassen. Nach einigen Vorbemerkungen zu Nietzsches Auffassung von Stil und Sprache soll der Aphorismus, der ein wesentlicher Bestandteil der Schriften Nietzsches ist, in den Blick genommen werden. Er interessiert zunachst als auergewohnliche Art des Philosophierens, besonders in Hinblick auf seine dialektische, offen-geschlossene Form. Anschlieend sollen beispielhaft zwei Aphorismen der Frohlichen Wissenschaft herausgegriffen werden und auf heraus stechende literarische Mittel untersucht werden. In einem anschlieenden Exkurs soll besonders die Metapher in ihrem spezifischen Wahrheitscharakter nach Hans Blumenberg beleuchtet werden. Es handelt sich in dieser Arbeit um eine A