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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,7, Justus-Liebig-Universitat Giessen (Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einfuhrung in die teilnehmende Beobachtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Vorbereitung meiner mundlichen Prasentation des Buches Die Wilderer von Roland Girtler, zu dem ich inhaltlich zunachst keinen Bezug hatte, stellte sich fur mich die Frage, mit welcher Vorgehensweise Girtler sich einen umfassenden UEberblick in die Randgruppe der Wilderer als Teil der bauerlichen Subkultur verschaffte. Um die Methoden Girtlers genauer zu betrachten, musste ich das Buch ein zweites Mal lesen und die inhaltlichen Aspekte in den Hintergrund stellen, obwohl sich Girtler an den Grundsatz Poppers hielt: Jeder Intellektuelle hat eine ganz spezielle Verantwortung. Er hat das Privileg und die Gelegenheit, zu studieren. Dafur schuldet er seinen Mitmenschen, die Ergebnisse seines Studiums in der einfachsten und klarsten und bescheidensten Form darzustellen. (Zitiert nach Girtler 2004a, 100) Ferner interessierte mich die Frage, ob Girtler mit einander ahnelnden Vorgehensweisen bei seinen Untersuchungen von anderen Randgruppen ahnlichen Erfolg hatte. Daher entschied ich mich dazu, den Modus Procedendi seiner Studie zum Strich genauer zu betrachten und sowohl die Quellenauswahl als auch die Methoden der beiden Studien einander vergleichend gegenuber zustellen. Aus Girtlers Vita und seinen bisherigen Forschungen ergibt sich, dass die Studie uber die Wilderer nur eine von zahlreichen Untersuchungen Girtlers zu Randkulturen darstellt und die Lebenswelt der Wilderer zum erweiterten Lebensbereich Girtlers zahlt. Ich werde daher zunachst einen kurzen UEberblick zur Vita Girtlers geben, anschliessend die Vorgehensweise bei seinen Studien zu den Wilderern und dem Strich darstellen, dabei die Quellen und Methoden kritisch betrachten und letztlich die daraus gewonnenen Ergebnisse kritisch vergleichen. Me
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,7, Justus-Liebig-Universitat Giessen (Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einfuhrung in die teilnehmende Beobachtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Vorbereitung meiner mundlichen Prasentation des Buches Die Wilderer von Roland Girtler, zu dem ich inhaltlich zunachst keinen Bezug hatte, stellte sich fur mich die Frage, mit welcher Vorgehensweise Girtler sich einen umfassenden UEberblick in die Randgruppe der Wilderer als Teil der bauerlichen Subkultur verschaffte. Um die Methoden Girtlers genauer zu betrachten, musste ich das Buch ein zweites Mal lesen und die inhaltlichen Aspekte in den Hintergrund stellen, obwohl sich Girtler an den Grundsatz Poppers hielt: Jeder Intellektuelle hat eine ganz spezielle Verantwortung. Er hat das Privileg und die Gelegenheit, zu studieren. Dafur schuldet er seinen Mitmenschen, die Ergebnisse seines Studiums in der einfachsten und klarsten und bescheidensten Form darzustellen. (Zitiert nach Girtler 2004a, 100) Ferner interessierte mich die Frage, ob Girtler mit einander ahnelnden Vorgehensweisen bei seinen Untersuchungen von anderen Randgruppen ahnlichen Erfolg hatte. Daher entschied ich mich dazu, den Modus Procedendi seiner Studie zum Strich genauer zu betrachten und sowohl die Quellenauswahl als auch die Methoden der beiden Studien einander vergleichend gegenuber zustellen. Aus Girtlers Vita und seinen bisherigen Forschungen ergibt sich, dass die Studie uber die Wilderer nur eine von zahlreichen Untersuchungen Girtlers zu Randkulturen darstellt und die Lebenswelt der Wilderer zum erweiterten Lebensbereich Girtlers zahlt. Ich werde daher zunachst einen kurzen UEberblick zur Vita Girtlers geben, anschliessend die Vorgehensweise bei seinen Studien zu den Wilderern und dem Strich darstellen, dabei die Quellen und Methoden kritisch betrachten und letztlich die daraus gewonnenen Ergebnisse kritisch vergleichen. Me