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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die elektrische Festigkeit verschiedener Elektrodenanordnungen bei Bean- spruchung mit Hochspannung ist schon seit langerer Zeit und in zahlreichen Ar- beiten untersucht worden. Die Untersuchungen beschaftigten s.ich vorwiegend mit dem Verhalten von Funkenstrecken gegenuber hohen Gleich- und Stoss- spannungen sowie Wechselspannungen verschiedener Frequenzen. In den letzten Jahren wurden auch Untersuchungen uber das Durchschlagverhalten verschie- dener Elektrodenanordnungen gegenuber hohen Gleichspannungen mit Hoch- frequenzuberlagerungen durchgefuhrt [1, 2]. Hier zeigte sich, dass die Hoch- frequenzuberlagerungen auf das Durchschlagverhalten der Luft bei den unter- suchten Funkenstrecken einen sehr grossen Einfluss haben koennen. Wie sich Hochfrequenzuberlagerungen bei Stossspannungen auf das Durchschlag- verhalten von Luft bei verschiedenen Funkenstrecken auswirken, daruber ist zur Zeit noch wenig bekannt. So steht zum Beispiel in den Leitsatzen fur die Erzeu- gung und Verwendung von Stossspannungen fur Prufzwecke VDE 0450/11. 39, dass geringfugige uberlagerte Hochfrequenzschwingungen zulassig sind. Ihr Scheitelwert darf hoechstens 5% des Scheitelwertes der Stossspannung betragen. Bereits bei Funkenstrecken mit weitgehend homogener Verteilung des elektrischen Feldes ist es moeglich, dass der Durchschlag bei bestimmten 50%-Durchschlag- stoss spannungen oefters erst dann erfolgt, wenn mehrere Mikrosekunden nach Er- reichen des Hoechstwertes der Stossspannung vergangen sind. Bei Funkenstrecken, die zum Beispiel eine Spitzenelektrode enthalten, ist das der Regelfall. In diesen Fallen ist nicht nur die Form der Stirn und der Umgebung des Scheitels wichtig. Der zeitliche Verlauf des Ruckens kann unter Umstanden einen viel entscheiden- deren Einfluss auf das Durchschlagverhalten einer Funkenstrecke haben.
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Die elektrische Festigkeit verschiedener Elektrodenanordnungen bei Bean- spruchung mit Hochspannung ist schon seit langerer Zeit und in zahlreichen Ar- beiten untersucht worden. Die Untersuchungen beschaftigten s.ich vorwiegend mit dem Verhalten von Funkenstrecken gegenuber hohen Gleich- und Stoss- spannungen sowie Wechselspannungen verschiedener Frequenzen. In den letzten Jahren wurden auch Untersuchungen uber das Durchschlagverhalten verschie- dener Elektrodenanordnungen gegenuber hohen Gleichspannungen mit Hoch- frequenzuberlagerungen durchgefuhrt [1, 2]. Hier zeigte sich, dass die Hoch- frequenzuberlagerungen auf das Durchschlagverhalten der Luft bei den unter- suchten Funkenstrecken einen sehr grossen Einfluss haben koennen. Wie sich Hochfrequenzuberlagerungen bei Stossspannungen auf das Durchschlag- verhalten von Luft bei verschiedenen Funkenstrecken auswirken, daruber ist zur Zeit noch wenig bekannt. So steht zum Beispiel in den Leitsatzen fur die Erzeu- gung und Verwendung von Stossspannungen fur Prufzwecke VDE 0450/11. 39, dass geringfugige uberlagerte Hochfrequenzschwingungen zulassig sind. Ihr Scheitelwert darf hoechstens 5% des Scheitelwertes der Stossspannung betragen. Bereits bei Funkenstrecken mit weitgehend homogener Verteilung des elektrischen Feldes ist es moeglich, dass der Durchschlag bei bestimmten 50%-Durchschlag- stoss spannungen oefters erst dann erfolgt, wenn mehrere Mikrosekunden nach Er- reichen des Hoechstwertes der Stossspannung vergangen sind. Bei Funkenstrecken, die zum Beispiel eine Spitzenelektrode enthalten, ist das der Regelfall. In diesen Fallen ist nicht nur die Form der Stirn und der Umgebung des Scheitels wichtig. Der zeitliche Verlauf des Ruckens kann unter Umstanden einen viel entscheiden- deren Einfluss auf das Durchschlagverhalten einer Funkenstrecke haben.