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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Eine Chronik schreibt nur derjenige, dem die Gegenwart wichtig ist. Goethe, Maximen und Reflexionen Der vorliegende zweite Band der Geschichte unseres Verlages unterscheidet sich in mehrfacher Weise vom ersten. Heinz S- kowski hat dort mit grogem historischen Verst indnis die durch gltickliche Fagung nahezu vollst indig erhaltene Verlagskor- spondenz in eindrucksvoller Weise erschlossen und zum Sp- chen gebracht.* Ffir die von mir iibernommene Periode liegt die Korrespondenz in unaussch6pfbarer Ft lle vor, deren sachge- Durcharbeitung nicht nur viele Jahre in Anspruch gen- men, sondern auch die Unmittelbarkeit der Darstellung bee- tr ichtigt h itte. So zog ich es vor, vom Erlebten auszugehen, Erlebtes zu schildern und aufgrund der Korrespondenz zu v- tiefen. Dabei geht es keineswegs nur um Selbsterlebtes, sondern um die persOnliche Erfahrung vieler Verlagsangeh6riger, die ich weiter unten genannt habe. Seit Grt ndung der Tochterfirma in New York verzweigt sich das Geschehen in parallel verlaufende Teilentwicklungen, und der Wechsel der Schauplfitze unterbricht wiederholt den k- tinuierlichen Ablauf der Ereignisse und den zeitlichen Fluf3 der Berichterstattung. Dabei war gelegentliche Wiederholung von Sachverhalten unvermeidlich. An manchen Stellen schien es sinnvoll, bestimmte Entwi- lungslinien nicht zu unterbrechen, sondern im Zusammenhang fiber die Periodeneinteilung hinweg zu beschreiben. An erster Stelle danke ich Henrik Salle, der dem Verlag seit 1935 angeh6rt und die gesamte hier geschilderte Periode t itig miterlebt hat, ft r seinen wertvollen Rat und seine Hinweise. Ebenso danke ich Heinz Sarkowski ffir die wirkungsvolle - terstfitzung aufgrund seines historischen Verstfindnisses und seiner Sachkenntnis; er hat freundlicherweise das Register - gefertigt.
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Eine Chronik schreibt nur derjenige, dem die Gegenwart wichtig ist. Goethe, Maximen und Reflexionen Der vorliegende zweite Band der Geschichte unseres Verlages unterscheidet sich in mehrfacher Weise vom ersten. Heinz S- kowski hat dort mit grogem historischen Verst indnis die durch gltickliche Fagung nahezu vollst indig erhaltene Verlagskor- spondenz in eindrucksvoller Weise erschlossen und zum Sp- chen gebracht.* Ffir die von mir iibernommene Periode liegt die Korrespondenz in unaussch6pfbarer Ft lle vor, deren sachge- Durcharbeitung nicht nur viele Jahre in Anspruch gen- men, sondern auch die Unmittelbarkeit der Darstellung bee- tr ichtigt h itte. So zog ich es vor, vom Erlebten auszugehen, Erlebtes zu schildern und aufgrund der Korrespondenz zu v- tiefen. Dabei geht es keineswegs nur um Selbsterlebtes, sondern um die persOnliche Erfahrung vieler Verlagsangeh6riger, die ich weiter unten genannt habe. Seit Grt ndung der Tochterfirma in New York verzweigt sich das Geschehen in parallel verlaufende Teilentwicklungen, und der Wechsel der Schauplfitze unterbricht wiederholt den k- tinuierlichen Ablauf der Ereignisse und den zeitlichen Fluf3 der Berichterstattung. Dabei war gelegentliche Wiederholung von Sachverhalten unvermeidlich. An manchen Stellen schien es sinnvoll, bestimmte Entwi- lungslinien nicht zu unterbrechen, sondern im Zusammenhang fiber die Periodeneinteilung hinweg zu beschreiben. An erster Stelle danke ich Henrik Salle, der dem Verlag seit 1935 angeh6rt und die gesamte hier geschilderte Periode t itig miterlebt hat, ft r seinen wertvollen Rat und seine Hinweise. Ebenso danke ich Heinz Sarkowski ffir die wirkungsvolle - terstfitzung aufgrund seines historischen Verstfindnisses und seiner Sachkenntnis; er hat freundlicherweise das Register - gefertigt.