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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Sozialwissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Philosophie des Geistes, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll der Versuch unternommen werden, die Formen des absoluten Geistes, wie sie Hegel in seinem dritten Band der Enzyklopadie vorstellt, zu analysieren und sie in ein Verhaltnis zueinander zu stellen, welches die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser drei Formen untersucht. Es soll in der Hauptsache erklart und erforscht werden, warum Hegel die Philosophie als die am weitesten entwickelte Form des absoluten Geistes, vor den anderen beiden Formen Kunst und Religionen, auszeichnet. Geklart werden muss also, was genau die Philosophie als Praxis der Reflexion auszeichnet und inwiefern sie den anderen Formen des absoluten Geistes uberlegen ist. Auch der Begriff des Absoluten muss aufgeklart werden und der eventuell vorhandene Zusammenhang zur menschlichen Schoepfungskraft und Kreativitat muss geklart werden, damit in einem weiteren Schritt gezeigt werden kann, was diese drei Formen verbindet und was sie in eine notwendige Stufenfolge oder Dialektik zwingt. Wo aber fangt man so einen viel zu grossen Versuch systematisch an, wenn man ihn dennoch in pragmatischer und an den Umfang einer solchen Arbeit angepassten Weise durchfuhren will? Am besten folgt man wohl in der Methode einfach Hegel selbst nach und beginnt bei der Ausbuchstabierung des je eigenen gegebenen Standpunktes (hier ist dies mein Vorbegriff des absoluten Geistes) an und denkt dann in kritischer und spekulativer Weise uber dessen Grenzen hinaus, um zu einem konkreteren und komplexeren Begriff und Verstandnis der jeweiligen Sache zu gelangen. Der Ansatz dieser Arbeit ist dabei, die drei Formen des Absoluten Geistes als sinnstiftende Versuche des Menschen zu erfassen, sich selbst in einem Ganzen (Totalitat, Weltbild) zu verorten und zu begreifen. Dabei wird au
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Sozialwissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Philosophie des Geistes, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll der Versuch unternommen werden, die Formen des absoluten Geistes, wie sie Hegel in seinem dritten Band der Enzyklopadie vorstellt, zu analysieren und sie in ein Verhaltnis zueinander zu stellen, welches die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser drei Formen untersucht. Es soll in der Hauptsache erklart und erforscht werden, warum Hegel die Philosophie als die am weitesten entwickelte Form des absoluten Geistes, vor den anderen beiden Formen Kunst und Religionen, auszeichnet. Geklart werden muss also, was genau die Philosophie als Praxis der Reflexion auszeichnet und inwiefern sie den anderen Formen des absoluten Geistes uberlegen ist. Auch der Begriff des Absoluten muss aufgeklart werden und der eventuell vorhandene Zusammenhang zur menschlichen Schoepfungskraft und Kreativitat muss geklart werden, damit in einem weiteren Schritt gezeigt werden kann, was diese drei Formen verbindet und was sie in eine notwendige Stufenfolge oder Dialektik zwingt. Wo aber fangt man so einen viel zu grossen Versuch systematisch an, wenn man ihn dennoch in pragmatischer und an den Umfang einer solchen Arbeit angepassten Weise durchfuhren will? Am besten folgt man wohl in der Methode einfach Hegel selbst nach und beginnt bei der Ausbuchstabierung des je eigenen gegebenen Standpunktes (hier ist dies mein Vorbegriff des absoluten Geistes) an und denkt dann in kritischer und spekulativer Weise uber dessen Grenzen hinaus, um zu einem konkreteren und komplexeren Begriff und Verstandnis der jeweiligen Sache zu gelangen. Der Ansatz dieser Arbeit ist dabei, die drei Formen des Absoluten Geistes als sinnstiftende Versuche des Menschen zu erfassen, sich selbst in einem Ganzen (Totalitat, Weltbild) zu verorten und zu begreifen. Dabei wird au