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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritaten, Minoritaten, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es stellte sich letztlich die Frage, inwieweit innerhalb der deutschen Gesellschaft Bemuhungen zu verzeichnen sind, Behinderte ganz allgemein, wie auch im speziellen, in die Gemeinschaft zu integrieren und damit ihr Randgruppendasein zu relativieren. Als Antwort auf diese Frage wurden sich eine Vielzahl von Moeglichkeiten und Gegebenheiten festhalten lassen, die aktuell von Relevanz sind. In dieser Arbeit soll einem von diesen unzahligen Wirkungsfeldern nachgegangen werden. Die aufgeworfene Hypothese lautet: Die Herstellung von Situationen der direkten Auseinandersetzung von Behinderten mit Nicht-Behinderten foerdert eine Entstigmatisierung der Menschen mit Behinderungen. Als Folge lasst sich eine gunstige Entwicklung der Identitat der Betroffenen erkennen, welche damit zu einem fortlaufenden Prozess der Entstigmatisierung beitragt. Um dieser Hypothese ein Wirkungsfeld zuzuordnen, wurde der Bereich der Arbeit gewahlt, weil, wie noch zu zeigen sein wird, eine Arbeitsstelle von nicht zu unterschatzender Bedeutung fur Menschen ist. Zunachst soll aber an dieser Stelle auf den Begriff der Behinderung eingegangen werden, da dies grundlegend fur das weitere Verstandnis der Ausfuhrungen sein wird. In dieser Arbeit ist von Interesse, inwieweit Integration geschieht und unter welchen Bedingungen sie erfolgreich verlauft. Das Konstrukt Behinderung muss in diesem Zusammenhang, als ein gesellschaftlich hergestelltes Phanomen verstanden werden. Das Anliegen dieser Arbeit soll als ein sozialpadagogisches charakterisiert werden, da zum einen Strukturen aufgezeigt werden, in denen Menschen mit Behinderungen in ein vollkommen alltagliches Umfeld integriert sind bzw. integriert werden koennten und zum anderen, weil darauf aufmerksam gemacht wird, dass Integration
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritaten, Minoritaten, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es stellte sich letztlich die Frage, inwieweit innerhalb der deutschen Gesellschaft Bemuhungen zu verzeichnen sind, Behinderte ganz allgemein, wie auch im speziellen, in die Gemeinschaft zu integrieren und damit ihr Randgruppendasein zu relativieren. Als Antwort auf diese Frage wurden sich eine Vielzahl von Moeglichkeiten und Gegebenheiten festhalten lassen, die aktuell von Relevanz sind. In dieser Arbeit soll einem von diesen unzahligen Wirkungsfeldern nachgegangen werden. Die aufgeworfene Hypothese lautet: Die Herstellung von Situationen der direkten Auseinandersetzung von Behinderten mit Nicht-Behinderten foerdert eine Entstigmatisierung der Menschen mit Behinderungen. Als Folge lasst sich eine gunstige Entwicklung der Identitat der Betroffenen erkennen, welche damit zu einem fortlaufenden Prozess der Entstigmatisierung beitragt. Um dieser Hypothese ein Wirkungsfeld zuzuordnen, wurde der Bereich der Arbeit gewahlt, weil, wie noch zu zeigen sein wird, eine Arbeitsstelle von nicht zu unterschatzender Bedeutung fur Menschen ist. Zunachst soll aber an dieser Stelle auf den Begriff der Behinderung eingegangen werden, da dies grundlegend fur das weitere Verstandnis der Ausfuhrungen sein wird. In dieser Arbeit ist von Interesse, inwieweit Integration geschieht und unter welchen Bedingungen sie erfolgreich verlauft. Das Konstrukt Behinderung muss in diesem Zusammenhang, als ein gesellschaftlich hergestelltes Phanomen verstanden werden. Das Anliegen dieser Arbeit soll als ein sozialpadagogisches charakterisiert werden, da zum einen Strukturen aufgezeigt werden, in denen Menschen mit Behinderungen in ein vollkommen alltagliches Umfeld integriert sind bzw. integriert werden koennten und zum anderen, weil darauf aufmerksam gemacht wird, dass Integration