Become a Readings Member to make your shopping experience even easier. Sign in or sign up for free!

Become a Readings Member. Sign in or sign up for free!

Hello Readings Member! Go to the member centre to view your orders, change your details, or view your lists, or sign out.

Hello Readings Member! Go to the member centre or sign out.

Heiratspolitik unter den Ottonen
Paperback

Heiratspolitik unter den Ottonen

$110.99
Sign in or become a Readings Member to add this title to your wishlist.

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universitat Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: In den knapp 100 Jahren ottonischer Koenigsherrschaft, von der Koenigserhebung Heinrichs I. im Jahr 919 bis zum Tod Heinrichs II. im Jahr 1024, war der Koenig klar definiertes Zentrum der mittelalterlichen Adelsgesellschaft. Er wurde als das von Gott auserkorene, von den grossen Vertretern des Reiches erwahlte und von der Bischoeflichen Weihe und Kroenung legitimierte Zentrum der Macht gesehen. Dem sachsischen Adelsgeschlecht, das spatestens nach der Kaiserkroenung Ottos I. als Ottonen bezeichnet und vorher in Bezug auf den Urahn Liudolf Liudolfinger genannt wurde, gelang es, seine Herrscherdynastie durch geschickte Politik und einige Veranderungen in der Herrschaftsauffassung uber funf Generationen hin aufrecht zu erhalten.1 Eine der Grundpfeiler ihrer Machtposition war die strategisch geschickte Heiratspolitik, mit der sie es schafften, kontinuierlich ihre Machtbeziehungen auszubauen und zu sichern. Die Strategien dieser Heiratspolitik waren charakteristisch fur die Verfasstheit der fruh- und hochmittelalterlichen Adelsgesellschaft. Um die ganze Komplexitat dieser Thematik erfassen zu koennen, muss daher nicht nur nach der Art und Weise der Heiratsstrategien und deren Motiven gefragt werden, sondern auch, wie sich diese im Verlauf der ottonischen Herrschaft entwickelten und veranderten.

Read More
In Shop
Out of stock
Shipping & Delivery

$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout

MORE INFO
Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Date
4 February 2014
Pages
24
ISBN
9783656581062

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universitat Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: In den knapp 100 Jahren ottonischer Koenigsherrschaft, von der Koenigserhebung Heinrichs I. im Jahr 919 bis zum Tod Heinrichs II. im Jahr 1024, war der Koenig klar definiertes Zentrum der mittelalterlichen Adelsgesellschaft. Er wurde als das von Gott auserkorene, von den grossen Vertretern des Reiches erwahlte und von der Bischoeflichen Weihe und Kroenung legitimierte Zentrum der Macht gesehen. Dem sachsischen Adelsgeschlecht, das spatestens nach der Kaiserkroenung Ottos I. als Ottonen bezeichnet und vorher in Bezug auf den Urahn Liudolf Liudolfinger genannt wurde, gelang es, seine Herrscherdynastie durch geschickte Politik und einige Veranderungen in der Herrschaftsauffassung uber funf Generationen hin aufrecht zu erhalten.1 Eine der Grundpfeiler ihrer Machtposition war die strategisch geschickte Heiratspolitik, mit der sie es schafften, kontinuierlich ihre Machtbeziehungen auszubauen und zu sichern. Die Strategien dieser Heiratspolitik waren charakteristisch fur die Verfasstheit der fruh- und hochmittelalterlichen Adelsgesellschaft. Um die ganze Komplexitat dieser Thematik erfassen zu koennen, muss daher nicht nur nach der Art und Weise der Heiratsstrategien und deren Motiven gefragt werden, sondern auch, wie sich diese im Verlauf der ottonischen Herrschaft entwickelten und veranderten.

Read More
Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Date
4 February 2014
Pages
24
ISBN
9783656581062