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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,0, FOM Hochschule fur Oekonomie & Management gemeinnutzige GmbH, Dortmund fruher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende Globalisierung und damit eihergehende Zunahme an Komplexitat und Dynamik fuhrt dazu, dass Wettbewerb nicht mehr zwischen einzelnen Unternehmen, sondern zwischen ganzen Wertschoepfungsketten entschieden wird. Diese werden als Supply Chains (SC) bezeichnet und erstrecken sich vom Hersteller, uber den Handel, bis hin zum Konsumenten.1 Dieser Wandel fuhrt dazu, dass die Wertschoepfungstiefe jedes einzelnen Unternehmens sinkt und die einzelnen Kooperationspartner nur auf ihren Kernkompetenzen tatig sind.2 Die Verteilung der Wertschoepfung bringt fur jedes Unternehmen neben Chancen auch Risiken mit sich. In diesem Zusammenhang sind volatile und tendenziell steigende Rohstoffpreise zu nennen,3 von denen besonders Unternehmen betroffen sind, deren Produktion von Rohstoffen abhangig ist. Das sind im Rahmen von SC oftmals Zulieferunternehmen. Da Materialkosten in produzierenden Unternehmen in der Regel mit einem Anteil von bis zu 70 Prozent des Umsatzes den groessten Kostentreiber darstellen,4 koennen steigende Rohstoffpreise das Unternehmensergebnis negativ beeinflussen und auch existenzgefahrdende Ausmasse annehmen.5 Wird durch einen solchen Preisanstieg die Lieferfahigkeit des Zulieferers beeintrachtigt, schlagt dies unmittelbar auf den nachfolgenden Abnehmer der SC durch, was finanzielle Schaden durch Produktionsausfall und Imageverlust zur Folge hat.6 Um den Risiken steigender Rohstoffpreise entgegenzuwirken ist es notwendig, diese aktiv zu steuern. Dies ist vor allem bei Zulieferunternehmen in SC notwendig, da diese die gestiegenen Kosten, aufgrund von Liefervertragen nicht an ihre Abnehmer weitergeben koennen.7 Werden diese Risiken nicht aktiv gesichert, ist der Materialaufwand, bedingt durch die hohe Volatilitat der Rohstoffpreise, nicht mehr planbar.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,0, FOM Hochschule fur Oekonomie & Management gemeinnutzige GmbH, Dortmund fruher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende Globalisierung und damit eihergehende Zunahme an Komplexitat und Dynamik fuhrt dazu, dass Wettbewerb nicht mehr zwischen einzelnen Unternehmen, sondern zwischen ganzen Wertschoepfungsketten entschieden wird. Diese werden als Supply Chains (SC) bezeichnet und erstrecken sich vom Hersteller, uber den Handel, bis hin zum Konsumenten.1 Dieser Wandel fuhrt dazu, dass die Wertschoepfungstiefe jedes einzelnen Unternehmens sinkt und die einzelnen Kooperationspartner nur auf ihren Kernkompetenzen tatig sind.2 Die Verteilung der Wertschoepfung bringt fur jedes Unternehmen neben Chancen auch Risiken mit sich. In diesem Zusammenhang sind volatile und tendenziell steigende Rohstoffpreise zu nennen,3 von denen besonders Unternehmen betroffen sind, deren Produktion von Rohstoffen abhangig ist. Das sind im Rahmen von SC oftmals Zulieferunternehmen. Da Materialkosten in produzierenden Unternehmen in der Regel mit einem Anteil von bis zu 70 Prozent des Umsatzes den groessten Kostentreiber darstellen,4 koennen steigende Rohstoffpreise das Unternehmensergebnis negativ beeinflussen und auch existenzgefahrdende Ausmasse annehmen.5 Wird durch einen solchen Preisanstieg die Lieferfahigkeit des Zulieferers beeintrachtigt, schlagt dies unmittelbar auf den nachfolgenden Abnehmer der SC durch, was finanzielle Schaden durch Produktionsausfall und Imageverlust zur Folge hat.6 Um den Risiken steigender Rohstoffpreise entgegenzuwirken ist es notwendig, diese aktiv zu steuern. Dies ist vor allem bei Zulieferunternehmen in SC notwendig, da diese die gestiegenen Kosten, aufgrund von Liefervertragen nicht an ihre Abnehmer weitergeben koennen.7 Werden diese Risiken nicht aktiv gesichert, ist der Materialaufwand, bedingt durch die hohe Volatilitat der Rohstoffpreise, nicht mehr planbar.