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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik, Note: 3,0, Christian-Albrechts-Universitat Kiel (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Surrealismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Alberto Giacometti gilt als einer der faszinierendsten Kunstler des 20. Jahrhunderts. Nicht nur seine zahlreichen Werke, sondern auch sein sagenumwobenes Atelier und die kauzige Persoenlichkeit, die ihm nachgesagt wird, haben ihn zu dem Kunstler gemacht, an dessen Ausstellungen man heute nicht mehr vorbei kommt. Er war Maler, Zeichner und Bildhauer in einer Person. Immer wieder hat er mit den unterschiedlichsten Materialien gearbeitet, hat versucht das darzustellen, was er sieht, was er empfindet, was er wahrnimmt. Erfolglos. Bis zu seinem Lebensende war Giacometti unzufrieden mit den Werken, die er schuf. Oftmals verlor er sich in zahlreichen Einzelheiten und die exakten Vorstellungen, die er im Kopf hatte, liessen sich nie realisieren. Oder wollte er sie nicht realisieren? Eine Vollendung hatte fur ihn bedeutet, nichts Besseres mehr erreichen zu koennen . Hans Arp, mit dem Giacometti 1930 in der Galerie Pierre gemeinsam ausstellte, sagte einmal uber ihn Er will die Blute und den Stangel zugleich machen - und das Unmoegliche obendrein. Betrachtet man die verschiedenen Werkphasen, Interviews und Aufzeichnungen seiner Arbeitsweise, merkt man schnell, was Arp damit meint. Alles wird bestimmt durch die schon fast zwanghafte Suche nach unmoeglicher Perfektion.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik, Note: 3,0, Christian-Albrechts-Universitat Kiel (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Surrealismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Alberto Giacometti gilt als einer der faszinierendsten Kunstler des 20. Jahrhunderts. Nicht nur seine zahlreichen Werke, sondern auch sein sagenumwobenes Atelier und die kauzige Persoenlichkeit, die ihm nachgesagt wird, haben ihn zu dem Kunstler gemacht, an dessen Ausstellungen man heute nicht mehr vorbei kommt. Er war Maler, Zeichner und Bildhauer in einer Person. Immer wieder hat er mit den unterschiedlichsten Materialien gearbeitet, hat versucht das darzustellen, was er sieht, was er empfindet, was er wahrnimmt. Erfolglos. Bis zu seinem Lebensende war Giacometti unzufrieden mit den Werken, die er schuf. Oftmals verlor er sich in zahlreichen Einzelheiten und die exakten Vorstellungen, die er im Kopf hatte, liessen sich nie realisieren. Oder wollte er sie nicht realisieren? Eine Vollendung hatte fur ihn bedeutet, nichts Besseres mehr erreichen zu koennen . Hans Arp, mit dem Giacometti 1930 in der Galerie Pierre gemeinsam ausstellte, sagte einmal uber ihn Er will die Blute und den Stangel zugleich machen - und das Unmoegliche obendrein. Betrachtet man die verschiedenen Werkphasen, Interviews und Aufzeichnungen seiner Arbeitsweise, merkt man schnell, was Arp damit meint. Alles wird bestimmt durch die schon fast zwanghafte Suche nach unmoeglicher Perfektion.