Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universitat Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim ersten Lesen ist mir vor allem aufgefallen, dass es sich um einen poetischen Text handelt, der ausdrucksstarke Bilder benutzt: z. B. das geknickte Rohr, den glimmenden Docht. Inhaltlich erschliesst sich die Aussage des Textes nicht so ohne Weiteres: Wer spricht zu wem? Wer ist mit dem Knecht gemeint, und was genau ist seine Aufgabe? Welches Recht ist gemeint, und was genau bedeutet der Bund? Ab Vers 5 ist klar ersichtlich, dass es um den Gott Israels geht, den Schoepfergott, der seinen Knecht behutet, der der einzige Gott ist, allmachtig und allwissend. Das Jesajabuch steht im Zusammenhang mit dem babylonischen Exil. Viele Texte daraus werden zu Weihnachten gelesen. Das erste Gottesknechtlied ist in der Perikopenordnung dem ersten Sonntag nach Epiphanias zugeordnet. In diesem Zusammenhang kenne ich die Deutung, dass Jesaja Leben und Sterben Jesu vorausgesagt habe, dass also das ganze Buch wie auch andere Teile des Ersten Testaments als prophetische Ankundigung des Messias Jesus zu verstehen sind. Demnach ist Jesus der Knecht. Aber diese Deutung ist eine speziell christliche Sicht. Aus dieser Arbeit soll eine Predigt entstehen, die ihren Platz sowohl in der Gemeinde als auch in mir selbst haben soll.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universitat Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim ersten Lesen ist mir vor allem aufgefallen, dass es sich um einen poetischen Text handelt, der ausdrucksstarke Bilder benutzt: z. B. das geknickte Rohr, den glimmenden Docht. Inhaltlich erschliesst sich die Aussage des Textes nicht so ohne Weiteres: Wer spricht zu wem? Wer ist mit dem Knecht gemeint, und was genau ist seine Aufgabe? Welches Recht ist gemeint, und was genau bedeutet der Bund? Ab Vers 5 ist klar ersichtlich, dass es um den Gott Israels geht, den Schoepfergott, der seinen Knecht behutet, der der einzige Gott ist, allmachtig und allwissend. Das Jesajabuch steht im Zusammenhang mit dem babylonischen Exil. Viele Texte daraus werden zu Weihnachten gelesen. Das erste Gottesknechtlied ist in der Perikopenordnung dem ersten Sonntag nach Epiphanias zugeordnet. In diesem Zusammenhang kenne ich die Deutung, dass Jesaja Leben und Sterben Jesu vorausgesagt habe, dass also das ganze Buch wie auch andere Teile des Ersten Testaments als prophetische Ankundigung des Messias Jesus zu verstehen sind. Demnach ist Jesus der Knecht. Aber diese Deutung ist eine speziell christliche Sicht. Aus dieser Arbeit soll eine Predigt entstehen, die ihren Platz sowohl in der Gemeinde als auch in mir selbst haben soll.