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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Basa), Veranstaltung: Bachelor Tesis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich beziehe mich in meiner Arbeit auf Beispiele der ersten Generation in der Periode der ersten Anwerbung, sowie in der Periode der Familienzusammenfuhrung. Vieles trifft aber auch in ahnlicher Weise auf die gegenwartige Zeit zu, da im Rahmen von Heiratsmigration immer wieder eine erste Generation nach Deutschland einreist. Sicherlich sind die Kommunikations-Moeglichkeiten und die Moeglichkeiten zum Erwerb der Deutschen Sprache heute ganz andere, als noch zur damaligen Einreisezeit. Dennoch koennten Einstellungsahnlichkeiten, wie beispielsweise die Vorstellung einer Einreise auf Zeit, Vorstellungen des Vorrangs von Familienarbeit- und Kindererziehung vor dem Spracherwerb nach erfolgter Eheschliessung durch die Schwiegerfamilie ebenfalls Hinderungsgrunde abgeben, um die deutsche Sprache zugig zu erlernen. Diese Einstellungen koennen nicht allein durch Integrationsprogramme und -kurse uberwunden werden, sondern bedurfen eines langfristigen Prozesses, bei dem es notwendig ist, auf die Familien zuzugehen und in den Communities fur diesen Prozess zu werben, und vor allem auch, diese an einem solchen Prozess zu beteiligen.Mit diesem Ruckblick, will ich aufzeigen, wie und was aus der Migrations-Geschichte der ersten Generation zu lernen ist, wenn namlich die gesamte Lebensphase eines Menschen - aus welchen Mit diesem Ruckblick, will ich aufzeigen, wie und was aus der Migrations-Geschichte der ersten Generation zu lernen ist, wenn namlich die gesamte Lebensphase eines Menschen - aus welchen politischen Grunden auch immer - aus dem Blick gerat, und sich die sozialen Programme an vordergrundige Vorannahmen - Wir/sie gehen zuruck - ausrichten und sich dabei lediglich auf den kurzzeitigen Nutzen der jeweiligen Migrationsphase beschranken. Auf
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Basa), Veranstaltung: Bachelor Tesis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich beziehe mich in meiner Arbeit auf Beispiele der ersten Generation in der Periode der ersten Anwerbung, sowie in der Periode der Familienzusammenfuhrung. Vieles trifft aber auch in ahnlicher Weise auf die gegenwartige Zeit zu, da im Rahmen von Heiratsmigration immer wieder eine erste Generation nach Deutschland einreist. Sicherlich sind die Kommunikations-Moeglichkeiten und die Moeglichkeiten zum Erwerb der Deutschen Sprache heute ganz andere, als noch zur damaligen Einreisezeit. Dennoch koennten Einstellungsahnlichkeiten, wie beispielsweise die Vorstellung einer Einreise auf Zeit, Vorstellungen des Vorrangs von Familienarbeit- und Kindererziehung vor dem Spracherwerb nach erfolgter Eheschliessung durch die Schwiegerfamilie ebenfalls Hinderungsgrunde abgeben, um die deutsche Sprache zugig zu erlernen. Diese Einstellungen koennen nicht allein durch Integrationsprogramme und -kurse uberwunden werden, sondern bedurfen eines langfristigen Prozesses, bei dem es notwendig ist, auf die Familien zuzugehen und in den Communities fur diesen Prozess zu werben, und vor allem auch, diese an einem solchen Prozess zu beteiligen.Mit diesem Ruckblick, will ich aufzeigen, wie und was aus der Migrations-Geschichte der ersten Generation zu lernen ist, wenn namlich die gesamte Lebensphase eines Menschen - aus welchen Mit diesem Ruckblick, will ich aufzeigen, wie und was aus der Migrations-Geschichte der ersten Generation zu lernen ist, wenn namlich die gesamte Lebensphase eines Menschen - aus welchen politischen Grunden auch immer - aus dem Blick gerat, und sich die sozialen Programme an vordergrundige Vorannahmen - Wir/sie gehen zuruck - ausrichten und sich dabei lediglich auf den kurzzeitigen Nutzen der jeweiligen Migrationsphase beschranken. Auf