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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Paneuropska vysoka skola, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Werteforschung von heute nutzt einem interdisziplinaren Ansatz, um Antworten auf die soziokulturellen Herausforderungen moderner Gesellschaften zu finden, indem sie Einstellungs- und Wertveranderungen von Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen transparent macht. Dabei lasst sich der Wertewandel grundsatzlich anhand ploetzlicher Geschehnisse und tiefgreifender Ereignissen sowie an kontinuierlichen Veranderungsprozessen ablesen, die bis heute zu keinem Stillstand gefuhrt haben. Vor dem Hintergrund zunehmend enttauschender Berichte durch die Medien uber die Nichteinhaltung universell geltender Werte, wie Ehrlichkeit, Anstand und Gerechtigkeit seitens gieriger Politiker und schamloser Wirtschaftsbosse, erlebt die Wertforschung aktuell ein grosses Interesse. Von der Nachkriegszeit bis Mitte der sechziger Jahre standen traditionelle Werte und das Pflichtbewusstsein gegenuber der Familie, dem Arbeitgeber und dem Staat im Vordergrund des deutschen Burgers. Weiterhin stand primar die Befriedigung existenzieller Bedurfnisse, wie die der Geselligkeit, des Wohnens und der Nahrungsaufnahme im Mittelpunkt des Interesses. Im Jahrzehnt zwischen 1962 und 1975 kam es zu einem Wertewandelsschub , der die bisherige Pflichtkultur abloeste, und Raum fur eine Kultur der Selbstverwirklichung schuf. Vor allem die Entflechtung des Burgers von der Institutionen-Verbundenheit, fuhrte zu einer Starkung des Individuums, das von nun an immer mehr nach politischer, geistiger und vor allem, persoenlicher Selbstverwirklichung strebte, wobei sich dieser Anspruch, mit Beginn der 1980er-Jahre, zunehmend verstarkte. Die 1980er-Jahre standen im Zeichen des burgerlichen Wunsches nach mehr Freizeit und dessen Erleben , und Realisierung in Form eines anspruchsvollen und individualisierten Lebensstils. Diese Epoche, die mit dem Stic
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Paneuropska vysoka skola, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Werteforschung von heute nutzt einem interdisziplinaren Ansatz, um Antworten auf die soziokulturellen Herausforderungen moderner Gesellschaften zu finden, indem sie Einstellungs- und Wertveranderungen von Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen transparent macht. Dabei lasst sich der Wertewandel grundsatzlich anhand ploetzlicher Geschehnisse und tiefgreifender Ereignissen sowie an kontinuierlichen Veranderungsprozessen ablesen, die bis heute zu keinem Stillstand gefuhrt haben. Vor dem Hintergrund zunehmend enttauschender Berichte durch die Medien uber die Nichteinhaltung universell geltender Werte, wie Ehrlichkeit, Anstand und Gerechtigkeit seitens gieriger Politiker und schamloser Wirtschaftsbosse, erlebt die Wertforschung aktuell ein grosses Interesse. Von der Nachkriegszeit bis Mitte der sechziger Jahre standen traditionelle Werte und das Pflichtbewusstsein gegenuber der Familie, dem Arbeitgeber und dem Staat im Vordergrund des deutschen Burgers. Weiterhin stand primar die Befriedigung existenzieller Bedurfnisse, wie die der Geselligkeit, des Wohnens und der Nahrungsaufnahme im Mittelpunkt des Interesses. Im Jahrzehnt zwischen 1962 und 1975 kam es zu einem Wertewandelsschub , der die bisherige Pflichtkultur abloeste, und Raum fur eine Kultur der Selbstverwirklichung schuf. Vor allem die Entflechtung des Burgers von der Institutionen-Verbundenheit, fuhrte zu einer Starkung des Individuums, das von nun an immer mehr nach politischer, geistiger und vor allem, persoenlicher Selbstverwirklichung strebte, wobei sich dieser Anspruch, mit Beginn der 1980er-Jahre, zunehmend verstarkte. Die 1980er-Jahre standen im Zeichen des burgerlichen Wunsches nach mehr Freizeit und dessen Erleben , und Realisierung in Form eines anspruchsvollen und individualisierten Lebensstils. Diese Epoche, die mit dem Stic