Become a Readings Member to make your shopping experience even easier. Sign in or sign up for free!

Become a Readings Member. Sign in or sign up for free!

Hello Readings Member! Go to the member centre to view your orders, change your details, or view your lists, or sign out.

Hello Readings Member! Go to the member centre or sign out.

Warum kann die Neurowissenschaft die Frage der Willensfreiheit nicht beantworten?
Paperback

Warum kann die Neurowissenschaft die Frage der Willensfreiheit nicht beantworten?

$111.99
Sign in or become a Readings Member to add this title to your wishlist.

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,5, Universitat Mannheim (Philosophische Fakultat), Veranstaltung: Lebensstile, Musik und Sprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Des Menschen Wille, das ist sein Gluck - Dieses Zitat stammt von Friedrich von Schiller und reisst eine Thematik der Wissenschaft an, deren Ausmass heute kaum mehr uberschaubar ist. Bereits Platon philosophierte vor mehr als zwei Jahrtausenden in seiner Seelenlehre daruber, was es mit dem Willen des Menschen auf sich hat. Etabliert hat sich uber den Zeitraum ein bis heute wahrender wissenschaftlicher Disput verschiedener Fachrichtungen, aber auch allerhand Positionen innerhalb einzelner Facher, ob denn so etwas wie Willensfreiheit existent ist oder nicht. Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten ein relativ neuer Wissenschaftszweig vehement in die Diskussion eingemischt. Es handelt sich dabei um die Neurowissenschaften, die sich aufgrund ihrer Erkenntnisse der letzten Jahre dazu befahigt sieht, bei der Frage der Willensfreiheit neue Antworten liefern zu koennen. Dabei vertritt eine Reihe von Vertretern des Faches (wie Wolf Singer und Gerhard Roth), die Meinung, dass wir uns von unserem heute gangigen Bild des Menschen, der einen freien Willen besitzt, verabschieden mussen. Sind Gedanken, Wunsche und letztendlich Entscheidungen nur das Ergebnis neuronaler Impulse und Prozesse im Gehirn und wird so unser Gefuhl des Bewusstseins produziert? Oder allgemeiner formuliert: Sind wir in unserer Entscheidungsfindung in irgendeiner Art determiniert? In dieser Ausarbeitung wird dargelegt werden, warum die Neurowissenschaft die Frage nach der Existenz eines freien Willens gegenwartig nicht beantworten kann. Um eine Grundlage zu bieten, worauf die Diskussion um die Willensfreiheit zwischen der Hirnforschung und Philosophie zuruckgeht, werden im Folgenden zunachst die Hauptargumente, die einerseits gegen und andererseits fur einen f

Read More
In Shop
Out of stock
Shipping & Delivery

$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout

MORE INFO
Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
10 November 2011
Pages
28
ISBN
9783656050223

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,5, Universitat Mannheim (Philosophische Fakultat), Veranstaltung: Lebensstile, Musik und Sprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Des Menschen Wille, das ist sein Gluck - Dieses Zitat stammt von Friedrich von Schiller und reisst eine Thematik der Wissenschaft an, deren Ausmass heute kaum mehr uberschaubar ist. Bereits Platon philosophierte vor mehr als zwei Jahrtausenden in seiner Seelenlehre daruber, was es mit dem Willen des Menschen auf sich hat. Etabliert hat sich uber den Zeitraum ein bis heute wahrender wissenschaftlicher Disput verschiedener Fachrichtungen, aber auch allerhand Positionen innerhalb einzelner Facher, ob denn so etwas wie Willensfreiheit existent ist oder nicht. Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten ein relativ neuer Wissenschaftszweig vehement in die Diskussion eingemischt. Es handelt sich dabei um die Neurowissenschaften, die sich aufgrund ihrer Erkenntnisse der letzten Jahre dazu befahigt sieht, bei der Frage der Willensfreiheit neue Antworten liefern zu koennen. Dabei vertritt eine Reihe von Vertretern des Faches (wie Wolf Singer und Gerhard Roth), die Meinung, dass wir uns von unserem heute gangigen Bild des Menschen, der einen freien Willen besitzt, verabschieden mussen. Sind Gedanken, Wunsche und letztendlich Entscheidungen nur das Ergebnis neuronaler Impulse und Prozesse im Gehirn und wird so unser Gefuhl des Bewusstseins produziert? Oder allgemeiner formuliert: Sind wir in unserer Entscheidungsfindung in irgendeiner Art determiniert? In dieser Ausarbeitung wird dargelegt werden, warum die Neurowissenschaft die Frage nach der Existenz eines freien Willens gegenwartig nicht beantworten kann. Um eine Grundlage zu bieten, worauf die Diskussion um die Willensfreiheit zwischen der Hirnforschung und Philosophie zuruckgeht, werden im Folgenden zunachst die Hauptargumente, die einerseits gegen und andererseits fur einen f

Read More
Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
10 November 2011
Pages
28
ISBN
9783656050223