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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1.5, Universitat Bern (Psychologie), 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Belastende Ereignisse werden aufgrund einer ereignisbasierten Erhebung in Tagebuchform untersucht. Vierzig Probanden einer oeffentlichen Verwaltung berichten insgesamt 584 Ereignisse in einem Zeitraum von 3 mal 7 Tagen Mit dem Fokus auf soziale Stressoren gerichtet, wird ein Kategoriensystem entwickelt, welches einen Vergleich zwischen Arbeits- und Privatleben ermoeglicht. Bei der Untersuchung der Haufigkeiten werden Ergebnisse aus anderen Studien bestatigt. Beim Vergleich von sozialen Stressoren bei der Arbeit und im Privaten werden Unterschiede bezuglich der Kategorien ersichtlich, welche auf verschiedene Belastungsmuster der beiden Lebensbereiche hindeuten. Im Vergleich verschiedener Berufsgruppen sind keine Unterschiede bei den sozialen Stressoren auszumachen. Zusammenhange der beiden Skalen soziale Stressoren sowie Selbstwert und dem Anteil sozialer Stressoren werden nicht gefunden und stutzen damit die Auffassung, dass einzelne Ereignisse nicht immer reprasentativ sind fur langerdauernde Bedingungen, wie sie in Skalen erfasst werden sollen.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1.5, Universitat Bern (Psychologie), 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Belastende Ereignisse werden aufgrund einer ereignisbasierten Erhebung in Tagebuchform untersucht. Vierzig Probanden einer oeffentlichen Verwaltung berichten insgesamt 584 Ereignisse in einem Zeitraum von 3 mal 7 Tagen Mit dem Fokus auf soziale Stressoren gerichtet, wird ein Kategoriensystem entwickelt, welches einen Vergleich zwischen Arbeits- und Privatleben ermoeglicht. Bei der Untersuchung der Haufigkeiten werden Ergebnisse aus anderen Studien bestatigt. Beim Vergleich von sozialen Stressoren bei der Arbeit und im Privaten werden Unterschiede bezuglich der Kategorien ersichtlich, welche auf verschiedene Belastungsmuster der beiden Lebensbereiche hindeuten. Im Vergleich verschiedener Berufsgruppen sind keine Unterschiede bei den sozialen Stressoren auszumachen. Zusammenhange der beiden Skalen soziale Stressoren sowie Selbstwert und dem Anteil sozialer Stressoren werden nicht gefunden und stutzen damit die Auffassung, dass einzelne Ereignisse nicht immer reprasentativ sind fur langerdauernde Bedingungen, wie sie in Skalen erfasst werden sollen.