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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,9, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thurigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich mit dem Empowerment-Konzept, dessen Ziel es ist, die Defizitfixierung durch eine Orientierung an den Starken und Kompetenzen des Menschen zu ersetzen. Doch die Umsetzung dieser ressourcenorientierten Arbeitsweise erweist sich in der Praxis als ausserst heikel. Einer der vielen Stolpersteine des Empowerments ist der Defizit-Blickwinkel, der unter der UEberschrift 2.3. genauer erlautert wird. Konzentriert man sich zu stark auf die Defizite, ist der Klient schnell entmutigt, verfallt eventuell sogar in die erlernte Hilflosigkeit. Aufgezeigt wird in dieser Arbeit auch diese Problematik, die von Martin Seligman als Learned Helplessness definiert wurde. Ignoriert man die Defizite jedoch vollkommen, fuhlt sich der Klient nicht ernst genommen. Wie halt der Sozialarbeiter die Balance auf diesem Drahtseilakt? Folgend auf den theoretischen Part dieser Arbeit wird dieser Fragestellung ein positives Praxisbeispiel zuzuordnen. Dabei stiess man auf das Problem der Stigmatisierung, dass durch die mit Vorurteilen behaftete Gesellschaft zu einem Regress in die Erlernte Hilflosigkeit fuhren kann. Im Praxisbeispiel wird ebenfalls angefuhrt, wie ein junger Mann, der an einer rheumatischen Krankheit leidet durch die Unterstutzung seiner Familie dieser Hilflosigkeit, die durch professionelle Sozialpadagogen entstanden ist, entfliehen konnte.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,9, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thurigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich mit dem Empowerment-Konzept, dessen Ziel es ist, die Defizitfixierung durch eine Orientierung an den Starken und Kompetenzen des Menschen zu ersetzen. Doch die Umsetzung dieser ressourcenorientierten Arbeitsweise erweist sich in der Praxis als ausserst heikel. Einer der vielen Stolpersteine des Empowerments ist der Defizit-Blickwinkel, der unter der UEberschrift 2.3. genauer erlautert wird. Konzentriert man sich zu stark auf die Defizite, ist der Klient schnell entmutigt, verfallt eventuell sogar in die erlernte Hilflosigkeit. Aufgezeigt wird in dieser Arbeit auch diese Problematik, die von Martin Seligman als Learned Helplessness definiert wurde. Ignoriert man die Defizite jedoch vollkommen, fuhlt sich der Klient nicht ernst genommen. Wie halt der Sozialarbeiter die Balance auf diesem Drahtseilakt? Folgend auf den theoretischen Part dieser Arbeit wird dieser Fragestellung ein positives Praxisbeispiel zuzuordnen. Dabei stiess man auf das Problem der Stigmatisierung, dass durch die mit Vorurteilen behaftete Gesellschaft zu einem Regress in die Erlernte Hilflosigkeit fuhren kann. Im Praxisbeispiel wird ebenfalls angefuhrt, wie ein junger Mann, der an einer rheumatischen Krankheit leidet durch die Unterstutzung seiner Familie dieser Hilflosigkeit, die durch professionelle Sozialpadagogen entstanden ist, entfliehen konnte.