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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universitat Greifswald (Historisches Institut), Veranstaltung: Nordeuropa in der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der russischen Revolution vom Marz 1917 bekam Finnland seinen autonomen Sonderstatus wieder. Innerhalb des Landes spalteten sich die Meinungen. Die Stimmen teilten sich auf in die Lager derer, die trotzdem im Verbund mit Russland verbleiben wollten, nachdem dies in dieser Konstellation im vorhergehenden Jahrhundert funktionierte und jenen, die sich vom Zarenreich abtrennen wollten. Es kam in Finnland zu einem Burgerkrieg zwischen den Weissen und den Roten, jeweils unterstutzt von den Deutschen und den Russen. Genau wie im spateren Fortsetzungskrieg, mit dem das Land die Verluste nach dem Winterkrieg revidieren wollte, stand der Staat in Verbindung zu Deutschland. General Mannerheim, die Leitfigur in der Bevoelkerung, uberbruckte durch seine Abneigung gegenuber den Kommunisten sein Unverstandnis fur die gegenwartige Deutschlandfreundlichkeit. Bis hin zu den Zeiten des Zweiten Weltkrieges versuchte sich Finnland aussenpolitisch zu orientieren und zu etablieren. Die vorliegende Arbeit soll sich in ihren Kapiteln dabei dem Fragekomplex widmen, wie Finnland seine Aussenpolitik gestaltete, sie umsetzte und schliesslich spater als isolierter Staat zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges trotz massiven Bedrohungen seine Unabhangigkeit beibehalten konnte. Der Text soll aufzeigen, dass Finnland vor allem im Umgang mit seinen Nachbarstaaten lediglich als kleine politische Einheit wahrgenommen, behandelt und somit letztendlich auch unterschatzt wurde. Es wird dargestellt, wie der Staat in seiner jungen Geschichte auch auf der Weltbuhne versuchte Fuss zu fassen. Ebenso wird Aufschluss gegeben, wie es zur Abgrenzung kam und schliesslich zum erzwungenen Krieg gegen die Sowjetunion und die daraus resultierende Kooperation mit d
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universitat Greifswald (Historisches Institut), Veranstaltung: Nordeuropa in der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der russischen Revolution vom Marz 1917 bekam Finnland seinen autonomen Sonderstatus wieder. Innerhalb des Landes spalteten sich die Meinungen. Die Stimmen teilten sich auf in die Lager derer, die trotzdem im Verbund mit Russland verbleiben wollten, nachdem dies in dieser Konstellation im vorhergehenden Jahrhundert funktionierte und jenen, die sich vom Zarenreich abtrennen wollten. Es kam in Finnland zu einem Burgerkrieg zwischen den Weissen und den Roten, jeweils unterstutzt von den Deutschen und den Russen. Genau wie im spateren Fortsetzungskrieg, mit dem das Land die Verluste nach dem Winterkrieg revidieren wollte, stand der Staat in Verbindung zu Deutschland. General Mannerheim, die Leitfigur in der Bevoelkerung, uberbruckte durch seine Abneigung gegenuber den Kommunisten sein Unverstandnis fur die gegenwartige Deutschlandfreundlichkeit. Bis hin zu den Zeiten des Zweiten Weltkrieges versuchte sich Finnland aussenpolitisch zu orientieren und zu etablieren. Die vorliegende Arbeit soll sich in ihren Kapiteln dabei dem Fragekomplex widmen, wie Finnland seine Aussenpolitik gestaltete, sie umsetzte und schliesslich spater als isolierter Staat zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges trotz massiven Bedrohungen seine Unabhangigkeit beibehalten konnte. Der Text soll aufzeigen, dass Finnland vor allem im Umgang mit seinen Nachbarstaaten lediglich als kleine politische Einheit wahrgenommen, behandelt und somit letztendlich auch unterschatzt wurde. Es wird dargestellt, wie der Staat in seiner jungen Geschichte auch auf der Weltbuhne versuchte Fuss zu fassen. Ebenso wird Aufschluss gegeben, wie es zur Abgrenzung kam und schliesslich zum erzwungenen Krieg gegen die Sowjetunion und die daraus resultierende Kooperation mit d