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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,2, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Industrielle Revolution in Grossbritannien, Sprache: Deutsch, Abstract: Grossbritannien ist das erste Land, welches eine Industrielle Revolution beziehungsweise Industrialisierung in diesem Masse erfahren hat. Dabei hat die Industrielle Revolution viele wirtschaftliche und soziale Aspekte des 18. und 19. Jahrhunderts grundlegend verandert. Ziel meiner Hausarbeit ist es hierbei einige dieser Merkmale aufzugreifen und zu eroertern. Dabei werde ich anfangs auf die Arbeitsverteilung und deren Umstrukturierung wahrend der Industriellen Revolution eingehen. Zum Zweiten werde ich darlegen inwiefern sich Arbeiter in den Fabriken strengen Kontrollen und Ungerechtigkeit von Seiten ihrer Arbeitgeber hingeben mussten, beziehungsweise wie diese umgangen werden konnten. In den zwei folgenden Kapiteln vier und funf werde ich mich naher mit der Frauen- und Kinderarbeit wahrend der Industrialisierung auseinandersetzten, die beide eine sehr fundamentale Rolle wahrend der Industriellen Revolution spielen, und dabei unter starker Belastung und Unterdruckung litten. In den letzten beiden Kapiteln werde ich naher auf die Strukturen und Gegebenheiten der Familie, sowie auf die damals gegenwartigen Freizeitaktivitaten der Arbeiter wahrend der Industriellen Revolution eingehen. Einer der wichtigsten Faktoren des sozialen Wandels auf dem Weg zur Industrialisierung des fruhindustriellen Grossbritanniens ist die Umstrukturierung der Arbeit beziehungsweise der Arbeitsbedingungen. Fur den groessten Teil der arbeitenden Bevoelkerung von Mannern, Frauen und Kindern bedeutete dies einen langen Arbeitstag von mindestens 12 Stunden an zumindest 6 Tagen der Woche. Dabei war es innerhalb der Familien der Arbeiterklasse von grosser Wichtigkeit untereinander zu kooperieren und viel und hart zu arbeite
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,2, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Industrielle Revolution in Grossbritannien, Sprache: Deutsch, Abstract: Grossbritannien ist das erste Land, welches eine Industrielle Revolution beziehungsweise Industrialisierung in diesem Masse erfahren hat. Dabei hat die Industrielle Revolution viele wirtschaftliche und soziale Aspekte des 18. und 19. Jahrhunderts grundlegend verandert. Ziel meiner Hausarbeit ist es hierbei einige dieser Merkmale aufzugreifen und zu eroertern. Dabei werde ich anfangs auf die Arbeitsverteilung und deren Umstrukturierung wahrend der Industriellen Revolution eingehen. Zum Zweiten werde ich darlegen inwiefern sich Arbeiter in den Fabriken strengen Kontrollen und Ungerechtigkeit von Seiten ihrer Arbeitgeber hingeben mussten, beziehungsweise wie diese umgangen werden konnten. In den zwei folgenden Kapiteln vier und funf werde ich mich naher mit der Frauen- und Kinderarbeit wahrend der Industrialisierung auseinandersetzten, die beide eine sehr fundamentale Rolle wahrend der Industriellen Revolution spielen, und dabei unter starker Belastung und Unterdruckung litten. In den letzten beiden Kapiteln werde ich naher auf die Strukturen und Gegebenheiten der Familie, sowie auf die damals gegenwartigen Freizeitaktivitaten der Arbeiter wahrend der Industriellen Revolution eingehen. Einer der wichtigsten Faktoren des sozialen Wandels auf dem Weg zur Industrialisierung des fruhindustriellen Grossbritanniens ist die Umstrukturierung der Arbeit beziehungsweise der Arbeitsbedingungen. Fur den groessten Teil der arbeitenden Bevoelkerung von Mannern, Frauen und Kindern bedeutete dies einen langen Arbeitstag von mindestens 12 Stunden an zumindest 6 Tagen der Woche. Dabei war es innerhalb der Familien der Arbeiterklasse von grosser Wichtigkeit untereinander zu kooperieren und viel und hart zu arbeite