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Der Reformvertrag von Lissabon und die demokratische Legitimation der EU
Paperback

Der Reformvertrag von Lissabon und die demokratische Legitimation der EU

$37.99
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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Europarecht, Voelkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 10 Punkte, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Juristisches Seminar), Veranstaltung: Demokratische Legitimation (in) der Europaischen Union, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Ablehnung des Vertrags uber eine Verfassung fur Europa durch die franzoesischen und niederlandischen Wahler im Jahre 2005 geriet die weitere Entwicklung der Europaischen Union zunachst ins Stocken. Die europaischen Politiker verordneten sich eine Denkpause um uber das weitere Vorgehen zu beraten. Schon im Sommer 2007 begann dann die Arbeit an einem neuen EU-Vertrag, welcher die gescheiterte Verfassung ersetzen sollte. Am 13. Dezember 2007 unterzeichneten die europaischen Staats- und Regierungschefs den Vertrag von Lissabon zur AEnderung des Vertrags uber die Europaische Union und des Vertrags zur Grundung der Europaischen Gemeinschaft (im Folgenden: Reformvertrag). Dieser enthalt viele Elemente der alten Verfassung und soll auch einen der Hauptkritikpunkte an der Europaischen Union ansprechen: den des vermeintlichen Demokratiedefizits der Union. Kritiker werfen der EU vor, dass sie von den europaischen Burgern nicht demokratisch zur Verantwortung gezogen werden koenne. Der EU und ihren Institutionen in Brussel, Luxemburg und Strassburg mangele es an Gewaltenteilung, Transparenz und demokratischer Kontrolle durch die europaischen Burger. Vor allem das europaische Parlament und die nationalen Parlamente hatten zu wenig Einfluss auf die Arbeit der Kommission und des Ministerrats. Die Legitimationsketten, welche von den nationalen Burgern uber die von ihnen gewahlten Regierungen in die EU hineinreichen, seien zu lang um eine effektive demokratische Kontrolle der EU zu gewahrleisten. Der Reformvertrag von Lissabon sieht mehrere AEnderungen vor, die diese Probleme loesen sollen. In meiner Arbeit moechte ich diese AEnderungen vorstellen und dann im Fazit diskutieren, ob sie das Probl

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Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
26 November 2009
Pages
24
ISBN
9783640480036

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Paperback
Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
26 November 2009
Pages
24
ISBN
9783640480036