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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Technische Universitat Dortmund, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Interface Agenten dienen als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Ihr Ziel ist die Vereinfachung der Interaktion zwischen dem Benutzer und dem Computer. Eine immer weiter in den Vordergrund drangende Betrachtung ist die der emotionalen Agenten. Ursprunglich wurde der Agentenbegriff von nicht emotionsfaahigen Agenten gepragt. Mit den Erkenntnissen in der Humanforschung, speziell im Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikation wurde festgestellt, dass Emotionen und Emotionsauerung bei der Kommunikation wichtig sind. Wenn Kommunikation unter Menschen emotionale Faktoren enthalt, konnte es doch sein, dass solche Faktoren auch kunstlichen Agenten die Interaktion mit Menschen erleichtern und verbessern. (Schneider, 2005) Eine ahnliche Feststellung trifft Picard in ihrer Veroffentlichung (Picard, 2000). Sie sieht die Vorteile von emotionalen Agenten in ihrer Moglichkeit sich dem Menschen anzupassen und dadurch besser auf Situationen reagieren zu konnen. Im gleichen Atemzug warnt sie allerdings auch vor emotionalen Computern und nennt als Beispiele fur worstcase Szenarien z.B. den sehr emotionalen Computer HAL aus dem Film 2001: a space Odyssey.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Technische Universitat Dortmund, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Interface Agenten dienen als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Ihr Ziel ist die Vereinfachung der Interaktion zwischen dem Benutzer und dem Computer. Eine immer weiter in den Vordergrund drangende Betrachtung ist die der emotionalen Agenten. Ursprunglich wurde der Agentenbegriff von nicht emotionsfaahigen Agenten gepragt. Mit den Erkenntnissen in der Humanforschung, speziell im Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikation wurde festgestellt, dass Emotionen und Emotionsauerung bei der Kommunikation wichtig sind. Wenn Kommunikation unter Menschen emotionale Faktoren enthalt, konnte es doch sein, dass solche Faktoren auch kunstlichen Agenten die Interaktion mit Menschen erleichtern und verbessern. (Schneider, 2005) Eine ahnliche Feststellung trifft Picard in ihrer Veroffentlichung (Picard, 2000). Sie sieht die Vorteile von emotionalen Agenten in ihrer Moglichkeit sich dem Menschen anzupassen und dadurch besser auf Situationen reagieren zu konnen. Im gleichen Atemzug warnt sie allerdings auch vor emotionalen Computern und nennt als Beispiele fur worstcase Szenarien z.B. den sehr emotionalen Computer HAL aus dem Film 2001: a space Odyssey.