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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich AEgyptologie, Note: 2+, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut f. AEgyptologie u. Koptologie), Veranstaltung: Geschichte der 3. Dynastie, Sprache: Deutsch, Abstract: Beziehungen AEgyptens zu seinen Nachbarn sind bereits fur die alteste bekannte Kultur des keramischen Neolithikums in AEgypten in vielfaltiger Form belegt. So gelangten Rohstoffe wie z. B. Holz, Kupfer, Silber, Schmucksteine, OEle, Harze und Wein nach AEgypten. Dazu tritt Keramik auslandischer Herkunft, wie die aus Syrien-Palastina stammenden Wellenhenkelgefasse oder die sogenannte Abydosware. Ebenso lasst sich eine kulturelle Einflussnahme aus Mesopotamien ausmachen, die sich in der Verwendung von Rollsiegeln, Motiven wie Schlangenhalspanthern (z. B. Narmerpalette) und Architekturelementen wie z. B. der Nischengliederung von Wanden aussert. Dass jedoch nicht AEgypten allein Empfanger von Gutern und Ideen war, zeigt sich unter anderem daran, dass an manchen Orten Vorderasiens, wie z. B. En Besor bis zu 90 % der vorliegenden Keramik aus agyptischer Produktion stammen. Wenn ansonsten haufig keine bzw. nur wenige agyptische Produkte in den Befunden vorliegen, ist die Annahme berechtigt, dass von dort verderbliche Guter, wie z. B. Getreide, geliefert wurde.5 Bis in die 2. Dynastie sind somit weitreichende Kontakte AEgyptens zu seinen Nachbarn belegt. Fur die Zeit der 3. Dynastie jedoch lasst sich, wie wir noch sehen werden, anhand der Belege ein Ruckgang in den Aussenkontakten verzeichnen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich AEgyptologie, Note: 2+, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut f. AEgyptologie u. Koptologie), Veranstaltung: Geschichte der 3. Dynastie, Sprache: Deutsch, Abstract: Beziehungen AEgyptens zu seinen Nachbarn sind bereits fur die alteste bekannte Kultur des keramischen Neolithikums in AEgypten in vielfaltiger Form belegt. So gelangten Rohstoffe wie z. B. Holz, Kupfer, Silber, Schmucksteine, OEle, Harze und Wein nach AEgypten. Dazu tritt Keramik auslandischer Herkunft, wie die aus Syrien-Palastina stammenden Wellenhenkelgefasse oder die sogenannte Abydosware. Ebenso lasst sich eine kulturelle Einflussnahme aus Mesopotamien ausmachen, die sich in der Verwendung von Rollsiegeln, Motiven wie Schlangenhalspanthern (z. B. Narmerpalette) und Architekturelementen wie z. B. der Nischengliederung von Wanden aussert. Dass jedoch nicht AEgypten allein Empfanger von Gutern und Ideen war, zeigt sich unter anderem daran, dass an manchen Orten Vorderasiens, wie z. B. En Besor bis zu 90 % der vorliegenden Keramik aus agyptischer Produktion stammen. Wenn ansonsten haufig keine bzw. nur wenige agyptische Produkte in den Befunden vorliegen, ist die Annahme berechtigt, dass von dort verderbliche Guter, wie z. B. Getreide, geliefert wurde.5 Bis in die 2. Dynastie sind somit weitreichende Kontakte AEgyptens zu seinen Nachbarn belegt. Fur die Zeit der 3. Dynastie jedoch lasst sich, wie wir noch sehen werden, anhand der Belege ein Ruckgang in den Aussenkontakten verzeichnen.