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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,8, Rheinische Fachhochschule Koln (Fachbereich Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland waren Ende 2003 insgesamt 26 offene Immobilienfonds tatig, die zusammen ein Vermogen in Hohe von 85,087 Mrd. Euro verwalteten. Dabei erhohte sich das verwaltete Vermogen alleine im Jahr 2003 um 13,719 Mrd. Euro, was einem Zuwachs von rund 19,2 Prozent entsprach. Vergleichbar exakte Zahlen existieren fur geschlossene Immobilienfonds nicht, da sie im Gegensatz zu den offenen Fonds keinen Publikationspflichten unterliegen. Untersuchungen zufolge wurden jedoch in 2003 ca. 11,24 Mrd. Euro in geschlossene Fonds investiert, wobei Eigenkapital in Hohe von 4,76 Mrd. Euro von insgesamt 137.500 Anlegern eingebracht wurde. Das entspricht einem wertmaigen Zuwachs von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die verbleibenden 6,48 Mrd. Euro wurden von den Fonds als Bankkredit aufgenommen. Insgesamt verwalteten geschlossene Immobilienfonds Ende 2003 Vermogen in Hohe von 159,6 Mrd. Euro. Dieser starke Zuwachs bei den Fonds wurde begunstigt durch die schwachen Aktienmarkte und den Trend, dass viele Unternehmen die von ihnen genutzten Immobilien verstarkt mieten, anstatt selbst im Bestand zu halten. Die Zahlen belegen deutlich den hohen Stellenwert der fondsgebundenen Immobilieninvestitionen und damit die Notwendigkeit, das investierte Kapital der Anleger vor Missmanagement und widerrechtlichen Vermogensverschiebungen zu schutzen. In Deutschland gibt es im Wesentlichen zwei verschiedene Moglichkeiten der kollektiven Immobilieninvestition. Dies sind zum einen offene, zum anderen geschlossene Immobilienfonds. Die offenen Immobilienfonds - und damit auch die Rechte der Anleger - sind umfassend in dem zum 01. Januar 2004 in Kraft getretenen Investmentgesetz (InvG) geregelt, welches das Nachfolgegesetz des Kapitalanlagegesellschaftengesetzes ist, das die Organisation der Investmentfonds bis zu diesem Zeitpunkt regelte.
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,8, Rheinische Fachhochschule Koln (Fachbereich Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland waren Ende 2003 insgesamt 26 offene Immobilienfonds tatig, die zusammen ein Vermogen in Hohe von 85,087 Mrd. Euro verwalteten. Dabei erhohte sich das verwaltete Vermogen alleine im Jahr 2003 um 13,719 Mrd. Euro, was einem Zuwachs von rund 19,2 Prozent entsprach. Vergleichbar exakte Zahlen existieren fur geschlossene Immobilienfonds nicht, da sie im Gegensatz zu den offenen Fonds keinen Publikationspflichten unterliegen. Untersuchungen zufolge wurden jedoch in 2003 ca. 11,24 Mrd. Euro in geschlossene Fonds investiert, wobei Eigenkapital in Hohe von 4,76 Mrd. Euro von insgesamt 137.500 Anlegern eingebracht wurde. Das entspricht einem wertmaigen Zuwachs von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die verbleibenden 6,48 Mrd. Euro wurden von den Fonds als Bankkredit aufgenommen. Insgesamt verwalteten geschlossene Immobilienfonds Ende 2003 Vermogen in Hohe von 159,6 Mrd. Euro. Dieser starke Zuwachs bei den Fonds wurde begunstigt durch die schwachen Aktienmarkte und den Trend, dass viele Unternehmen die von ihnen genutzten Immobilien verstarkt mieten, anstatt selbst im Bestand zu halten. Die Zahlen belegen deutlich den hohen Stellenwert der fondsgebundenen Immobilieninvestitionen und damit die Notwendigkeit, das investierte Kapital der Anleger vor Missmanagement und widerrechtlichen Vermogensverschiebungen zu schutzen. In Deutschland gibt es im Wesentlichen zwei verschiedene Moglichkeiten der kollektiven Immobilieninvestition. Dies sind zum einen offene, zum anderen geschlossene Immobilienfonds. Die offenen Immobilienfonds - und damit auch die Rechte der Anleger - sind umfassend in dem zum 01. Januar 2004 in Kraft getretenen Investmentgesetz (InvG) geregelt, welches das Nachfolgegesetz des Kapitalanlagegesellschaftengesetzes ist, das die Organisation der Investmentfonds bis zu diesem Zeitpunkt regelte.