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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universitat Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar Nordeuropa im 2. Weltkrieg, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit der Bedeutung Norwegens fur die deutsche Kriegswirtschaft im 2. Weltkrieg. Norwegen war neben Polen und Danemark eines der ersten Lander, das bereits am 9. April 1940 von Deutschland angegriffen und besetzt wurde. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 hatte in Deutschland zuvor eine bewusste Politik der militarischen und wirtschaftlichen Kriegsvorbereitung, die allen Friedensbeteuerungen Hitlers zum Trotz auch den Zeitgenossen nicht ganz verborgen geblieben war, begonnen. Die deutsche Wirtschaft besa von allen Hauptmachten des 2. Weltkrieges die grote Abhangigkeit von Rohstoffimporten. Ein Umstand, der in einem zukunftigen Krieg und der zu erwartenden Handelsblockade, zu einer erheblichen Einschrankung des kriegswirtschaftlichen Potenzials fuhren konnte. Deutschland war auf eine Sicherung und Erweiterung seines wirtschaftlichen Einflussbereiches angewiesen, wollte es seine kriegerischen Absichten erfolgreich verwirklichen. Welche Plane und Uberlegungen es deshalb im Vorfeld des Krieges diesbezuglich gab und welche Rolle Norwegen in den kriegswirtschaftlichen Vorbereitungen spielte, wird in Kapitel drei naher ausgefuhrt werden. Zur besseren Einordnung und Beurteilung des norwegischen Wirtschaftspotenzials wird vorher in Kapitel zwei der Charakter der norwegischen Wirtschaft vor der deutschen Besetzung dargestellt. Das letzte Kapitel geht der Fragestellung nach, welche Beitrage Norwegen fur die deutsche Kriegswirtschaft geleistet hat und in welchem Verhaltnis diese zu den deutschen Erwartungen und Wunschen standen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universitat Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar Nordeuropa im 2. Weltkrieg, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit der Bedeutung Norwegens fur die deutsche Kriegswirtschaft im 2. Weltkrieg. Norwegen war neben Polen und Danemark eines der ersten Lander, das bereits am 9. April 1940 von Deutschland angegriffen und besetzt wurde. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 hatte in Deutschland zuvor eine bewusste Politik der militarischen und wirtschaftlichen Kriegsvorbereitung, die allen Friedensbeteuerungen Hitlers zum Trotz auch den Zeitgenossen nicht ganz verborgen geblieben war, begonnen. Die deutsche Wirtschaft besa von allen Hauptmachten des 2. Weltkrieges die grote Abhangigkeit von Rohstoffimporten. Ein Umstand, der in einem zukunftigen Krieg und der zu erwartenden Handelsblockade, zu einer erheblichen Einschrankung des kriegswirtschaftlichen Potenzials fuhren konnte. Deutschland war auf eine Sicherung und Erweiterung seines wirtschaftlichen Einflussbereiches angewiesen, wollte es seine kriegerischen Absichten erfolgreich verwirklichen. Welche Plane und Uberlegungen es deshalb im Vorfeld des Krieges diesbezuglich gab und welche Rolle Norwegen in den kriegswirtschaftlichen Vorbereitungen spielte, wird in Kapitel drei naher ausgefuhrt werden. Zur besseren Einordnung und Beurteilung des norwegischen Wirtschaftspotenzials wird vorher in Kapitel zwei der Charakter der norwegischen Wirtschaft vor der deutschen Besetzung dargestellt. Das letzte Kapitel geht der Fragestellung nach, welche Beitrage Norwegen fur die deutsche Kriegswirtschaft geleistet hat und in welchem Verhaltnis diese zu den deutschen Erwartungen und Wunschen standen.