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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Padagogik - Reformpadagogik, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Fakultat fur Padagogik), Veranstaltung: Geschichte der Padagogik, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Montessori-Padagogik als Konzept der Selbstbildung Die Erziehung zur Selbststandigkeit durch Selbsttatigkeit in einem Konzept der Selbstbildung, Entwicklungsmaterialien, die Polarisation der Aufmerksamkeit und der absorbierende Geist des Kindes. Bei Montessori geht es darum, Wahrheiten immer wieder selbst entdecken zu durfen. Die kosmische Aufgabe des Menschen. Maria Montessori - der Zugang zum Selbstbildungsprozess Im Zentrum ihres fruhen Forschungsinteresses stand das wissenschaftliche Studium der Aufmerksamkeit, gefasst unter der Bezeichnung psychische Reaktionen sowie die experimentelle Untersuchung der Anregungsbedingungen. Fur diesen Untersuchungsansatz griff Maria Montessori auf die einschlagigen Forschungsarbeiten von Jean Gaspard Itard und Eduard Seguin zuruck. Maria Montessori bezog aber auch noch einen weiteren Faktor mit ein: das Studium der Entwicklung des Kindes, und zwar nicht als Voraussetzung erster kinderpsychologischer Erkenntnisse, sondern als Beobachtung kindlicher Selbstausserungen unter Gewahrung von Entwicklungsfreiheit in konkret gestalteten padagogisch - didaktischen Situationen. Langwierige und in der Stille betriebene Versuche, zu denen sie von Itard und Seguin angeregt wurde, bezeichnet Montessori als ihren ersten Beitrag zu Erziehung. Die eigentliche Experimentalphase war die Zeit von 1898 bis 1900. Die Gestaltung des roemischen Kinderhauses in San Lorenzo stellte bereits die Anwendung dieses Beitrages dar und brachte eine Entdeckung, die zum Kristallisationspunkt aller weiteren experimentalpsychologischen Forschung wurde - die Polarisation der Aufmerksamkeit. Die Polarisation der Aufmerksamkeit ist das Schlusselphanomen, dessen Entdeckung Maria Montessori den Zugang zu einer wi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Padagogik - Reformpadagogik, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Fakultat fur Padagogik), Veranstaltung: Geschichte der Padagogik, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Montessori-Padagogik als Konzept der Selbstbildung Die Erziehung zur Selbststandigkeit durch Selbsttatigkeit in einem Konzept der Selbstbildung, Entwicklungsmaterialien, die Polarisation der Aufmerksamkeit und der absorbierende Geist des Kindes. Bei Montessori geht es darum, Wahrheiten immer wieder selbst entdecken zu durfen. Die kosmische Aufgabe des Menschen. Maria Montessori - der Zugang zum Selbstbildungsprozess Im Zentrum ihres fruhen Forschungsinteresses stand das wissenschaftliche Studium der Aufmerksamkeit, gefasst unter der Bezeichnung psychische Reaktionen sowie die experimentelle Untersuchung der Anregungsbedingungen. Fur diesen Untersuchungsansatz griff Maria Montessori auf die einschlagigen Forschungsarbeiten von Jean Gaspard Itard und Eduard Seguin zuruck. Maria Montessori bezog aber auch noch einen weiteren Faktor mit ein: das Studium der Entwicklung des Kindes, und zwar nicht als Voraussetzung erster kinderpsychologischer Erkenntnisse, sondern als Beobachtung kindlicher Selbstausserungen unter Gewahrung von Entwicklungsfreiheit in konkret gestalteten padagogisch - didaktischen Situationen. Langwierige und in der Stille betriebene Versuche, zu denen sie von Itard und Seguin angeregt wurde, bezeichnet Montessori als ihren ersten Beitrag zu Erziehung. Die eigentliche Experimentalphase war die Zeit von 1898 bis 1900. Die Gestaltung des roemischen Kinderhauses in San Lorenzo stellte bereits die Anwendung dieses Beitrages dar und brachte eine Entdeckung, die zum Kristallisationspunkt aller weiteren experimentalpsychologischen Forschung wurde - die Polarisation der Aufmerksamkeit. Die Polarisation der Aufmerksamkeit ist das Schlusselphanomen, dessen Entdeckung Maria Montessori den Zugang zu einer wi