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Der Autor unternimmt mit dieser Arbeit erstmalig den Versuch, Jungers explizite und implizite Bezugnahmen auf Goethe komplett zu registrieren und auszuwerten. Seit dem Ende der Kriegschriftstellerei um 1930 findet sich eine Vielzahl von punktuellen Bezugnahmen und strukturell pragenden Ruckgriffen auf Goethes Werk, und das heisst auch: auf Goethes Denkstil und Weltbetrachtung. Insgesamt wird deutlich, dass zwischen Junger und Goethe eine grosse Affinitat bestand, dass sich Junger in seinem Weltverhalten immer wieder an Goethe erbaute und in der Verarbeitung seiner geschichtlichen Erfahrungen auf Goethe stutzte. Die Arbeit stellt eine Erschliessungsarbeit dar, die fur die Junger-Forschung wie fur die Erforschung der Wirkung Goethes im 20. Jahrhundert von grosser Bedeutung ist.
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Der Autor unternimmt mit dieser Arbeit erstmalig den Versuch, Jungers explizite und implizite Bezugnahmen auf Goethe komplett zu registrieren und auszuwerten. Seit dem Ende der Kriegschriftstellerei um 1930 findet sich eine Vielzahl von punktuellen Bezugnahmen und strukturell pragenden Ruckgriffen auf Goethes Werk, und das heisst auch: auf Goethes Denkstil und Weltbetrachtung. Insgesamt wird deutlich, dass zwischen Junger und Goethe eine grosse Affinitat bestand, dass sich Junger in seinem Weltverhalten immer wieder an Goethe erbaute und in der Verarbeitung seiner geschichtlichen Erfahrungen auf Goethe stutzte. Die Arbeit stellt eine Erschliessungsarbeit dar, die fur die Junger-Forschung wie fur die Erforschung der Wirkung Goethes im 20. Jahrhundert von grosser Bedeutung ist.