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Die heftige Diskussion um einen wirksamen zivilrechtlichen Schutz der Opfer von Umweltschaden sowie der Umweltguter selbst hat nunmehr die Verabschiedung des UmweltHG vom 10.12.1990 und der Haftungsregeln in den 32 f. GenTG vom 20.6.1990 hervorgebracht. Das besondere Interesse gilt dabei den jeweils vorgesehenen Ursachenvermutungen. Die Arbeit untersucht die bislang noch weitgehend ungeklarte und hochst umstrittene Bedeutung dieser Regelungen. Die beweis- und haftungsrechtlichen Grundlagen werden eingehend erortert, ebenso die bisherige Rechtsprechung zur Kausalitatsbeweisfuhrung. Die darauf gestutzte Detailanalyse der Vermutungstatbestande will nicht nur zur dogmatischen Klarung, sondern auch zur Losung praktischer Auslegungsfragen beitragen.
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Die heftige Diskussion um einen wirksamen zivilrechtlichen Schutz der Opfer von Umweltschaden sowie der Umweltguter selbst hat nunmehr die Verabschiedung des UmweltHG vom 10.12.1990 und der Haftungsregeln in den 32 f. GenTG vom 20.6.1990 hervorgebracht. Das besondere Interesse gilt dabei den jeweils vorgesehenen Ursachenvermutungen. Die Arbeit untersucht die bislang noch weitgehend ungeklarte und hochst umstrittene Bedeutung dieser Regelungen. Die beweis- und haftungsrechtlichen Grundlagen werden eingehend erortert, ebenso die bisherige Rechtsprechung zur Kausalitatsbeweisfuhrung. Die darauf gestutzte Detailanalyse der Vermutungstatbestande will nicht nur zur dogmatischen Klarung, sondern auch zur Losung praktischer Auslegungsfragen beitragen.