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Das Instrumentalkonzert des 18. Jahrhunderts ist als musikalische Gattung bis heute attraktiv. Doch die gangige Repertoirekenntnis stutzt sich auf die bekannten Beitrage von Vivaldi, J.S. Bach, Haydn und Mozart. Die vorliegende Studie stellt erstmals das Konzertschaffen zweier Autoren vor, die abseits vom tradierten Genrebild komponiert haben, gleichzeitig aber als Reprasentanten der Musik ihrer Zeit galten. Der Kapellmeister und der Konzertmeister Friedrichs II. hinterliessen ein umfangreiches Konzertoeuvre, dessen Erschliessung im Hinblick auf die Entstehung der Gattung Klavierkonzert wesentliche Neuerkenntnisse bringt. In einer ausfuhrlichen Analyse werden die Formprobleme des Konzerts im Spannungsfeld zwischen Barock und Wiener Klassik diskutiert. Ein thematisches Verzeichnis der Werke erganzt die Studie.
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Das Instrumentalkonzert des 18. Jahrhunderts ist als musikalische Gattung bis heute attraktiv. Doch die gangige Repertoirekenntnis stutzt sich auf die bekannten Beitrage von Vivaldi, J.S. Bach, Haydn und Mozart. Die vorliegende Studie stellt erstmals das Konzertschaffen zweier Autoren vor, die abseits vom tradierten Genrebild komponiert haben, gleichzeitig aber als Reprasentanten der Musik ihrer Zeit galten. Der Kapellmeister und der Konzertmeister Friedrichs II. hinterliessen ein umfangreiches Konzertoeuvre, dessen Erschliessung im Hinblick auf die Entstehung der Gattung Klavierkonzert wesentliche Neuerkenntnisse bringt. In einer ausfuhrlichen Analyse werden die Formprobleme des Konzerts im Spannungsfeld zwischen Barock und Wiener Klassik diskutiert. Ein thematisches Verzeichnis der Werke erganzt die Studie.