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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die vorliegende Arbeit besitzt eine Vorgeschichte, die nicht verschwiegen sei. Die ihr zu Grunde gelegten Einzeluntersuchungen wurden schon vor Jahren von der einen Autorin (Fuhrmeister) durchgefiihrt, die sich ergebenden Resultate und Fol- gerungen - unter Anwendung des Begriffes Metamusik - erstmals 1966 an der Universitat Tiibingen von dem Mitautor (Wiesenhutter) vorgetragen. Es folgten weitere Referate vor verschiedenen Gremien bis hin zu einem 1970 gehaltenen Vortrag auf einer Tagung der Karajan-Stiftung, welche ein Institut zur Erfor- schung der Wirkung von Musik unterhalt. Nach einer lebhaften Diskussion mit erlesenen Vertretern verschiedener Fachrichtungen wurde eine Veroffentlichung in der Schriftenreihe der Karajan-Stiftung vorgesehen. Ein Geleitwort von Herbert von Karajan lag bereits vor. DaB es letztendlich nicht zu der ins Auge gefaBten Veroffentlichung an dem be- zeichneten Ort kam, wird den Leser, der sich in die folgenden Untersuchungen und Ausfiihrungen vertieft und der urn die Kritiken, welchen der Maestro gerade im Hinblidi auf die zeitgenossische Musik - bis hin zu den Persiflagen von Kreisler - ausgesetzt ist, kaum wundern. Urn so deutlicher diirfte ihm jedoch werden, welches aktuelle und buchstablich heiBe Eisen hier angefaBt und abgehandelt wird. Vor allem von ausiibenden Musikern und ihren behandelnden Arzten sowie von Musikwissenschaftlern wurden wir dringend gebeten, Untersuchungen und Ergebnisse nicht langer einem breiteren Kreis Betroffener und Interessierter vor- zuenthalten und sie endlich zu veroffentlichen.
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Die vorliegende Arbeit besitzt eine Vorgeschichte, die nicht verschwiegen sei. Die ihr zu Grunde gelegten Einzeluntersuchungen wurden schon vor Jahren von der einen Autorin (Fuhrmeister) durchgefiihrt, die sich ergebenden Resultate und Fol- gerungen - unter Anwendung des Begriffes Metamusik - erstmals 1966 an der Universitat Tiibingen von dem Mitautor (Wiesenhutter) vorgetragen. Es folgten weitere Referate vor verschiedenen Gremien bis hin zu einem 1970 gehaltenen Vortrag auf einer Tagung der Karajan-Stiftung, welche ein Institut zur Erfor- schung der Wirkung von Musik unterhalt. Nach einer lebhaften Diskussion mit erlesenen Vertretern verschiedener Fachrichtungen wurde eine Veroffentlichung in der Schriftenreihe der Karajan-Stiftung vorgesehen. Ein Geleitwort von Herbert von Karajan lag bereits vor. DaB es letztendlich nicht zu der ins Auge gefaBten Veroffentlichung an dem be- zeichneten Ort kam, wird den Leser, der sich in die folgenden Untersuchungen und Ausfiihrungen vertieft und der urn die Kritiken, welchen der Maestro gerade im Hinblidi auf die zeitgenossische Musik - bis hin zu den Persiflagen von Kreisler - ausgesetzt ist, kaum wundern. Urn so deutlicher diirfte ihm jedoch werden, welches aktuelle und buchstablich heiBe Eisen hier angefaBt und abgehandelt wird. Vor allem von ausiibenden Musikern und ihren behandelnden Arzten sowie von Musikwissenschaftlern wurden wir dringend gebeten, Untersuchungen und Ergebnisse nicht langer einem breiteren Kreis Betroffener und Interessierter vor- zuenthalten und sie endlich zu veroffentlichen.