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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
In den 70er Jahren wurde die differentielle Psychologie von einer Krise uberschattet, der Konsistenzkontroverse. Zur Debatte stand, ob Menschen sich konsistent genug verhalten, um mittels allgemeiner Eigenschaftsbegriffe charakterisiert werden zu konnen. Der Moderatorvariablenansatz versprach eine Losung des Konsistenzproblems. Er geht davon aus, dass Menschen sich im Grad ihrer Verhaltenskonsistenz unterscheiden. Manche Personen lassen sich anhand von Traits besser, andere weniger gut beschreiben. In dem vorliegenden Buch wird erstmals eine umfassende Bilanz des Moderatorvariablenansatzes in der Einstellungs- und Personlichkeitsforschung vorgelegt. Drei Arten von Moderatorvariablen werden behandelt: qualifizierende Merkmale von Eigenschaften wie die Zentralitat einer Einstellung; Personlichkeitseigenschaften mit begrenzter Moderatorwirkung, etwa Angstabwehr; Personlichkeitseigenschaften als unspezifische Konsistenzmoderatoren, z. B. die Selbstuberwachungstendenz. Schliesslich wird erortert, ob die Befunde der Moderatorforschung es rechtfertigen, Konsistenz als eine generalisierte Personlichkeitseigenschaft anzusehen.
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In den 70er Jahren wurde die differentielle Psychologie von einer Krise uberschattet, der Konsistenzkontroverse. Zur Debatte stand, ob Menschen sich konsistent genug verhalten, um mittels allgemeiner Eigenschaftsbegriffe charakterisiert werden zu konnen. Der Moderatorvariablenansatz versprach eine Losung des Konsistenzproblems. Er geht davon aus, dass Menschen sich im Grad ihrer Verhaltenskonsistenz unterscheiden. Manche Personen lassen sich anhand von Traits besser, andere weniger gut beschreiben. In dem vorliegenden Buch wird erstmals eine umfassende Bilanz des Moderatorvariablenansatzes in der Einstellungs- und Personlichkeitsforschung vorgelegt. Drei Arten von Moderatorvariablen werden behandelt: qualifizierende Merkmale von Eigenschaften wie die Zentralitat einer Einstellung; Personlichkeitseigenschaften mit begrenzter Moderatorwirkung, etwa Angstabwehr; Personlichkeitseigenschaften als unspezifische Konsistenzmoderatoren, z. B. die Selbstuberwachungstendenz. Schliesslich wird erortert, ob die Befunde der Moderatorforschung es rechtfertigen, Konsistenz als eine generalisierte Personlichkeitseigenschaft anzusehen.