Become a Readings Member to make your shopping experience even easier. Sign in or sign up for free!

Become a Readings Member. Sign in or sign up for free!

Hello Readings Member! Go to the member centre to view your orders, change your details, or view your lists, or sign out.

Hello Readings Member! Go to the member centre or sign out.

Zur Entstehung Des Neuen in Den Naturwissenschaften -- Dargestellt an Einem Beispiel Der Chemiegeschichte: Vorgetragen in Der Sitzung Vom 12. Januar 1985
Paperback

Zur Entstehung Des Neuen in Den Naturwissenschaften – Dargestellt an Einem Beispiel Der Chemiegeschichte: Vorgetragen in Der Sitzung Vom 12. Januar 1985

$138.99
Sign in or become a Readings Member to add this title to your wishlist.

This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.

Ein BanachraumE heisst Grothendieck-Raum, falls in E’ jede u(E’, E)-kon- vergente Folge u(E’, E )-konvergent ist. Man sagt dann auch, E besitzt die Gro- thendieck-Eigenschajt. Die Klasse der Grothendieck-Raume enthalt offensichtlich alle reflexiven Ba- nachraume. Die ersten nicht trivialen Beispiele fur Grothendieck-Raume stam- men von A. GROTHENDIECK selbst. In seiner 1953 erschienenen Arbeit Sur les applications Iinerures faiblement compactes d'espaces du type C(.K) ([27]) zeigt er, dass fur jeden Stoneschen Raum K der Banachraum C(K) der stetigen, reell- wertigen Funktionen auf K die Grothendieck-Eigenschaft besitzt. Der Beweis des Grothendieckschen Resultats stutzt sich im wesentlichen auf (1) die ebenfalls von GROTHENDIECK stammende Charakterisierung relativ schwach kompakter Mengen von Radonmassen auf lokalkompakten Raumen ([27, Theoreme 2] und [56, 11.9.8]), (2) das Lemma von PHILLIPS ([56, 11.10.3]) und (3) Elemente der Ordnungstheorie. So impliziert die Vorgabe eines Stoneschen Raumes K die Ordnungsvollstandig- keit des Vektorv rbandes C(K) ([56, 11.7.7]). Des weiteren stellt der Stonesche Darstellungssatz eine Verbindung her zwischen Stoneschen Raumen und voll- standigen Booleschen Algebren ([56, II. Exerc.1]). (1) und (2) nutzen diese Sach- verhalte dann entscheidend aus. Im Beweis von Satz 1.4 der vorliegenden Arbeit sind die eben angedeuteten Zusammenhange im Detail ausgefuhrt. Zahlreiche Verallgemeinerungen von Grothendiecks Resultat wurden inzwi- schen bewiesen. Die Beweise werden dabei meist von den oben angefuhrten Punkten (1), (2) (Erweiterungen von (2)) und (3) getragen. Von ihren Aussagen her lassen sich diese Verallgemeinerungen im wesentlichen in drei Gruppen unter- teilen.

Read More
In Shop
Out of stock
Shipping & Delivery

$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout

MORE INFO
Format
Paperback
Publisher
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
Country
Germany
Date
1 August 1985
Pages
199
ISBN
9783540157588

This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.

Ein BanachraumE heisst Grothendieck-Raum, falls in E’ jede u(E’, E)-kon- vergente Folge u(E’, E )-konvergent ist. Man sagt dann auch, E besitzt die Gro- thendieck-Eigenschajt. Die Klasse der Grothendieck-Raume enthalt offensichtlich alle reflexiven Ba- nachraume. Die ersten nicht trivialen Beispiele fur Grothendieck-Raume stam- men von A. GROTHENDIECK selbst. In seiner 1953 erschienenen Arbeit Sur les applications Iinerures faiblement compactes d'espaces du type C(.K) ([27]) zeigt er, dass fur jeden Stoneschen Raum K der Banachraum C(K) der stetigen, reell- wertigen Funktionen auf K die Grothendieck-Eigenschaft besitzt. Der Beweis des Grothendieckschen Resultats stutzt sich im wesentlichen auf (1) die ebenfalls von GROTHENDIECK stammende Charakterisierung relativ schwach kompakter Mengen von Radonmassen auf lokalkompakten Raumen ([27, Theoreme 2] und [56, 11.9.8]), (2) das Lemma von PHILLIPS ([56, 11.10.3]) und (3) Elemente der Ordnungstheorie. So impliziert die Vorgabe eines Stoneschen Raumes K die Ordnungsvollstandig- keit des Vektorv rbandes C(K) ([56, 11.7.7]). Des weiteren stellt der Stonesche Darstellungssatz eine Verbindung her zwischen Stoneschen Raumen und voll- standigen Booleschen Algebren ([56, II. Exerc.1]). (1) und (2) nutzen diese Sach- verhalte dann entscheidend aus. Im Beweis von Satz 1.4 der vorliegenden Arbeit sind die eben angedeuteten Zusammenhange im Detail ausgefuhrt. Zahlreiche Verallgemeinerungen von Grothendiecks Resultat wurden inzwi- schen bewiesen. Die Beweise werden dabei meist von den oben angefuhrten Punkten (1), (2) (Erweiterungen von (2)) und (3) getragen. Von ihren Aussagen her lassen sich diese Verallgemeinerungen im wesentlichen in drei Gruppen unter- teilen.

Read More
Format
Paperback
Publisher
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
Country
Germany
Date
1 August 1985
Pages
199
ISBN
9783540157588