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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Informatik ist immer noch eine junge und in rascher Entwicklung befindliche Wissenschaft - die standig zunehmende Integration ihrer Methoden und Werkzeuge in fast alle Daseinsbereiche des Menschen zwingt uns, sich mit der Informatik intensiv auseinandetzusetzen. Diese Auseinandersetzung mit der Informatik in Schule und Ausbildung hat rela- ti v fruhzei tig begonnen - erste Ansatze zur Aufnahme von Datenverarbeitung und Informatik im Bildungsbereich lassen sich bis 1965 zuruckverfolgen. Diese Entwicklung kann man mit: vom Computer-Unterstutzten-Unterricht (CUU) uber die Rechnerkunde zur Informatik und der Computer-Literacy in der Schule knapp umreissen. Die Standige Konferenz der Kultusminister der Lander der Bundesrepublik Deutschland beschloss bereits 1972, Datenvera rbeitung (Informatik) als Grund- kurs in der reformierten Oberstufe zuzulassen; die Informatik als Lehrinhalt der allgemeinbildenden Schule konnte sich nun rasch entwickeln: uber Arbeits- gruppen, zufallige oder regelmassige Kursangebote bis zur moeglichen Wahl als 3. oder 4. Abiturfach. Im Rahmen von DV-Foerderungsprogrammen konnte zeitlich parallel dazu der Ein- satz von Rechnern als Medium und zur Verbesserung der Schulorganisation erprobt werden, wobei sich um den CUU ein deutlicher Schwerpunkt der Entwick- lung bildete. Die parallel zu den DV-Foerderungsprogrammen des BMFT entwickelten Foerderungs- programme als Bund-Lander-Modellversuche waren dagegen fur die Entwicklung und Erprobung der Informatik-Curricula von entscheidender Bedeutung: Lehrinhalte, -strategien, Unterrichtsmaterialien und -medien k onnten entwickelt, erprobt und revidiert werden. Die 1976 erarbeiteten ersten Empfehlungen der GI (vgl.
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Informatik ist immer noch eine junge und in rascher Entwicklung befindliche Wissenschaft - die standig zunehmende Integration ihrer Methoden und Werkzeuge in fast alle Daseinsbereiche des Menschen zwingt uns, sich mit der Informatik intensiv auseinandetzusetzen. Diese Auseinandersetzung mit der Informatik in Schule und Ausbildung hat rela- ti v fruhzei tig begonnen - erste Ansatze zur Aufnahme von Datenverarbeitung und Informatik im Bildungsbereich lassen sich bis 1965 zuruckverfolgen. Diese Entwicklung kann man mit: vom Computer-Unterstutzten-Unterricht (CUU) uber die Rechnerkunde zur Informatik und der Computer-Literacy in der Schule knapp umreissen. Die Standige Konferenz der Kultusminister der Lander der Bundesrepublik Deutschland beschloss bereits 1972, Datenvera rbeitung (Informatik) als Grund- kurs in der reformierten Oberstufe zuzulassen; die Informatik als Lehrinhalt der allgemeinbildenden Schule konnte sich nun rasch entwickeln: uber Arbeits- gruppen, zufallige oder regelmassige Kursangebote bis zur moeglichen Wahl als 3. oder 4. Abiturfach. Im Rahmen von DV-Foerderungsprogrammen konnte zeitlich parallel dazu der Ein- satz von Rechnern als Medium und zur Verbesserung der Schulorganisation erprobt werden, wobei sich um den CUU ein deutlicher Schwerpunkt der Entwick- lung bildete. Die parallel zu den DV-Foerderungsprogrammen des BMFT entwickelten Foerderungs- programme als Bund-Lander-Modellversuche waren dagegen fur die Entwicklung und Erprobung der Informatik-Curricula von entscheidender Bedeutung: Lehrinhalte, -strategien, Unterrichtsmaterialien und -medien k onnten entwickelt, erprobt und revidiert werden. Die 1976 erarbeiteten ersten Empfehlungen der GI (vgl.