Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
An Untersuchungen zum Thema dieses Buches herrscht kein Man- gel. Angesichts der Vielzahl rechentechnischer Exemplifizie- rungen der Konzepte von Schmalenbach und F. Schmidt schien eine weitere Arbeit zur Verfahrensweise der Eliminierung von Scheingewinnen aus dem JahresabschluB nicht notwendig. Der literarischen Vielfalt bezliglich der Rechentechnik steht liberraschenderweise eine bemerkenswert geringe Zahl von Bei- tragen gegenliber, die Sinn und Zweck von Inflationskorrektu- ren im Rechnungswesen erortern. Bleibt der Rechnungszweck aber unklar, so wird auch der Anspruch einer Unterscheidung von Wahrheit und Schein fragwlirdig. In diesern Buch steht der EinfluB der Inflation auf unterneh- merische Ziele und Entscheidungen im Vordergrund. Die flir die Berlicksichtigung der Geldentwertung angeflihrten Grlinde werden neu liberdacht. Mit der Begrlindung flir die Durchflih- rung von Inflationskorrekturen andert sich auch das Urteil liber die ZweckmaBigkeit der Korrekturrechnungen. Diese theo- retischen Folgerungen haben auch praktisch nlitzliche Ergeb- nisse: Die rechnerisch aufwendigen Geldentwertungskorrektu- ren im JahresabschluB sind flir Unternehrner von begrenztem Nutzeni ihre Uberinterpretation kann zu Fehlern bei der Ka- pitallenkung flihren. Aus den Uberlegungen konnen zwar nicht unmittelbar Folgerun- gen bezliglich der steuer lichen Behandlung von Scheingewin- VIII nen gezogen werden, doch erweisen sie sich als nutzlich fur die Ableitung der hier gezogenen SchluBfolgerung: Die Kritiker des geltenden Nominalprinzips beklagen im Grunde nicht die Ungerechtigkeit der Besteuerung, sondern for- dern den Einsatz der Steuergesetze, urn Umverteilungsprozes- sen entgegenzuwirken.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
An Untersuchungen zum Thema dieses Buches herrscht kein Man- gel. Angesichts der Vielzahl rechentechnischer Exemplifizie- rungen der Konzepte von Schmalenbach und F. Schmidt schien eine weitere Arbeit zur Verfahrensweise der Eliminierung von Scheingewinnen aus dem JahresabschluB nicht notwendig. Der literarischen Vielfalt bezliglich der Rechentechnik steht liberraschenderweise eine bemerkenswert geringe Zahl von Bei- tragen gegenliber, die Sinn und Zweck von Inflationskorrektu- ren im Rechnungswesen erortern. Bleibt der Rechnungszweck aber unklar, so wird auch der Anspruch einer Unterscheidung von Wahrheit und Schein fragwlirdig. In diesern Buch steht der EinfluB der Inflation auf unterneh- merische Ziele und Entscheidungen im Vordergrund. Die flir die Berlicksichtigung der Geldentwertung angeflihrten Grlinde werden neu liberdacht. Mit der Begrlindung flir die Durchflih- rung von Inflationskorrekturen andert sich auch das Urteil liber die ZweckmaBigkeit der Korrekturrechnungen. Diese theo- retischen Folgerungen haben auch praktisch nlitzliche Ergeb- nisse: Die rechnerisch aufwendigen Geldentwertungskorrektu- ren im JahresabschluB sind flir Unternehrner von begrenztem Nutzeni ihre Uberinterpretation kann zu Fehlern bei der Ka- pitallenkung flihren. Aus den Uberlegungen konnen zwar nicht unmittelbar Folgerun- gen bezliglich der steuer lichen Behandlung von Scheingewin- VIII nen gezogen werden, doch erweisen sie sich als nutzlich fur die Ableitung der hier gezogenen SchluBfolgerung: Die Kritiker des geltenden Nominalprinzips beklagen im Grunde nicht die Ungerechtigkeit der Besteuerung, sondern for- dern den Einsatz der Steuergesetze, urn Umverteilungsprozes- sen entgegenzuwirken.