Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Einer der ersten oeffentlichen Auftritte des neu gegrundeten For- schungsschwerpunktes ‘Massenmedien und Kommunikation’ an der GH Siegen war im Mai 1976 eine Vortrags- und Diskussionsveranstal- tung, bei der der Kommunikationstheoretiker Horst Holzer (Munchen) und der Kinderfilmautor Sven Severin (Wiesbaden) sprachen. Severin zeigte einen Film, den das ZDF als dritten Teil der Rappelkistensendung ‘Kinder machen nicht alles kaputt’ sonntags zuvor gesendet hatte. Die Meinungen prallten hart aufeinander, die Urteile uber den Film schwankten von voellig unzureichend bis grossartig. Viele Diskussionsbei- trage gingen dabei von Vermutungen uber die Wirkung dieses Films auf Kinder und Erwachsene aus. Dies war der Punkt, an dem wir uns angesprochen fuhlten. Ein Ur- teil uber die Gute des Films muss auch davon abhangen, ob die Kinder und auch die Erwachsenen, denn mit deren Hilfe rechnet das Rappelkistenteam, den Film inhaltlich verstehen, ob sie den Sinn und damit auch die Intentionen des Films begreifen, ob si bereit sind, die Intentionen, Handlungsanweisungen bzw. die nor- mativen (praskriptiven) Aussagen des Films zu akzeptieren, so dass die Kinder in Zukunft danach handeln und die Erwachsenen ihre Kinder in Zukunft danach handeln lassen.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Einer der ersten oeffentlichen Auftritte des neu gegrundeten For- schungsschwerpunktes ‘Massenmedien und Kommunikation’ an der GH Siegen war im Mai 1976 eine Vortrags- und Diskussionsveranstal- tung, bei der der Kommunikationstheoretiker Horst Holzer (Munchen) und der Kinderfilmautor Sven Severin (Wiesbaden) sprachen. Severin zeigte einen Film, den das ZDF als dritten Teil der Rappelkistensendung ‘Kinder machen nicht alles kaputt’ sonntags zuvor gesendet hatte. Die Meinungen prallten hart aufeinander, die Urteile uber den Film schwankten von voellig unzureichend bis grossartig. Viele Diskussionsbei- trage gingen dabei von Vermutungen uber die Wirkung dieses Films auf Kinder und Erwachsene aus. Dies war der Punkt, an dem wir uns angesprochen fuhlten. Ein Ur- teil uber die Gute des Films muss auch davon abhangen, ob die Kinder und auch die Erwachsenen, denn mit deren Hilfe rechnet das Rappelkistenteam, den Film inhaltlich verstehen, ob sie den Sinn und damit auch die Intentionen des Films begreifen, ob si bereit sind, die Intentionen, Handlungsanweisungen bzw. die nor- mativen (praskriptiven) Aussagen des Films zu akzeptieren, so dass die Kinder in Zukunft danach handeln und die Erwachsenen ihre Kinder in Zukunft danach handeln lassen.