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Kinf Und Fernsehen: Theoretische Und Empirische Untersuchungen Zum Kinderfernsehen
Paperback

Kinf Und Fernsehen: Theoretische Und Empirische Untersuchungen Zum Kinderfernsehen

$138.99
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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.

Einer der ersten oeffentlichen Auftritte des neu gegrundeten For- schungsschwerpunktes ‘Massenmedien und Kommunikation’ an der GH Siegen war im Mai 1976 eine Vortrags- und Diskussionsveranstal- tung, bei der der Kommunikationstheoretiker Horst Holzer (Munchen) und der Kinderfilmautor Sven Severin (Wiesbaden) sprachen. Severin zeigte einen Film, den das ZDF als dritten Teil der Rappelkistensendung ‘Kinder machen nicht alles kaputt’ sonntags zuvor gesendet hatte. Die Meinungen prallten hart aufeinander, die Urteile uber den Film schwankten von voellig unzureichend bis grossartig. Viele Diskussionsbei- trage gingen dabei von Vermutungen uber die Wirkung dieses Films auf Kinder und Erwachsene aus. Dies war der Punkt, an dem wir uns angesprochen fuhlten. Ein Ur- teil uber die Gute des Films muss auch davon abhangen, ob die Kinder und auch die Erwachsenen, denn mit deren Hilfe rechnet das Rappelkistenteam, den Film inhaltlich verstehen, ob sie den Sinn und damit auch die Intentionen des Films begreifen, ob si bereit sind, die Intentionen, Handlungsanweisungen bzw. die nor- mativen (praskriptiven) Aussagen des Films zu akzeptieren, so dass die Kinder in Zukunft danach handeln und die Erwachsenen ihre Kinder in Zukunft danach handeln lassen.

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Format
Paperback
Publisher
Springer Fachmedien Wiesbaden
Country
Germany
Date
1 January 1980
Pages
399
ISBN
9783531029542

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Einer der ersten oeffentlichen Auftritte des neu gegrundeten For- schungsschwerpunktes ‘Massenmedien und Kommunikation’ an der GH Siegen war im Mai 1976 eine Vortrags- und Diskussionsveranstal- tung, bei der der Kommunikationstheoretiker Horst Holzer (Munchen) und der Kinderfilmautor Sven Severin (Wiesbaden) sprachen. Severin zeigte einen Film, den das ZDF als dritten Teil der Rappelkistensendung ‘Kinder machen nicht alles kaputt’ sonntags zuvor gesendet hatte. Die Meinungen prallten hart aufeinander, die Urteile uber den Film schwankten von voellig unzureichend bis grossartig. Viele Diskussionsbei- trage gingen dabei von Vermutungen uber die Wirkung dieses Films auf Kinder und Erwachsene aus. Dies war der Punkt, an dem wir uns angesprochen fuhlten. Ein Ur- teil uber die Gute des Films muss auch davon abhangen, ob die Kinder und auch die Erwachsenen, denn mit deren Hilfe rechnet das Rappelkistenteam, den Film inhaltlich verstehen, ob sie den Sinn und damit auch die Intentionen des Films begreifen, ob si bereit sind, die Intentionen, Handlungsanweisungen bzw. die nor- mativen (praskriptiven) Aussagen des Films zu akzeptieren, so dass die Kinder in Zukunft danach handeln und die Erwachsenen ihre Kinder in Zukunft danach handeln lassen.

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Springer Fachmedien Wiesbaden
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Germany
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1 January 1980
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9783531029542