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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
1m gesellschaftlichen Leben und Denken ist das wirtschaftliche Lei- stungsprinzip in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund getreten. An seine Stelle sind Erscheinungen wie politische Zweck- maBigkeit, G: ruppen-Egoismus, Koalitionstendenzen, Beh6rden- macht, immer weiter gehende Entfremdung der Mertschen yom Wirt- schaftsleben u. a. getreten. Diese Erscheinungen sind im Grunde ge- nommen eine logische Folge der sog. objektiven Standarddenkweise. Da schon jetzt klar zu sehen ist, daB man dies en Weg nicht weiter beschreiten sollte, ware es mehr als angebracht, die Dinge nun yom entgegengesetzten Standpunkt aus zu betrachten. Man sollte als Ausgangspunkt das sog. Bedarfsdenken nehmen, dem gemaB der Mensch und seine Bedtirfnisse als solche absolute Werte darstellen und nicht nur Bindeglieder fUr bestimmte Gemeinschaf- ten. In der Praxis werden die im privaten Bereich - vornehmlich innerhalb der Familie - gefallten wirtschaftlichen Entscheidungen sowieso weitgehend yom subjektiven Konsumbedarf bestimnit. In der Marktwirtschaft dagegen, wo die yom Subjektivismus garantier- te Selbstregulierung wenig ausgepragt ist, hat man zu einer die Aktivitat des Menschen lahmenden Besteuerung und zu Subventions- systemen Zuflucht genommen.
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1m gesellschaftlichen Leben und Denken ist das wirtschaftliche Lei- stungsprinzip in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund getreten. An seine Stelle sind Erscheinungen wie politische Zweck- maBigkeit, G: ruppen-Egoismus, Koalitionstendenzen, Beh6rden- macht, immer weiter gehende Entfremdung der Mertschen yom Wirt- schaftsleben u. a. getreten. Diese Erscheinungen sind im Grunde ge- nommen eine logische Folge der sog. objektiven Standarddenkweise. Da schon jetzt klar zu sehen ist, daB man dies en Weg nicht weiter beschreiten sollte, ware es mehr als angebracht, die Dinge nun yom entgegengesetzten Standpunkt aus zu betrachten. Man sollte als Ausgangspunkt das sog. Bedarfsdenken nehmen, dem gemaB der Mensch und seine Bedtirfnisse als solche absolute Werte darstellen und nicht nur Bindeglieder fUr bestimmte Gemeinschaf- ten. In der Praxis werden die im privaten Bereich - vornehmlich innerhalb der Familie - gefallten wirtschaftlichen Entscheidungen sowieso weitgehend yom subjektiven Konsumbedarf bestimnit. In der Marktwirtschaft dagegen, wo die yom Subjektivismus garantier- te Selbstregulierung wenig ausgepragt ist, hat man zu einer die Aktivitat des Menschen lahmenden Besteuerung und zu Subventions- systemen Zuflucht genommen.