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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Personalcomputer (pe) als Medium: Ob man eine verwaltende oder eine kaufmannische Tatigkeit ausubt - das Leitmedium der Datenverarbeitung ist der PC. Berufliche Bildung ohne PC ist undenkbar. Rationale Einstellung als Ziel: Das grundlegende Ziel aller Empfehlungen, Lehrplane, Handreichungen und Lehreinheiten zur elektronischen Datenverarbeitung lasst sich so um- schreiben: Eine rationale Einstellung zur Datenverarbeitung mittels Computer bzw. PC gewinnen. Aktives Lernen als Methode: Eine rationale Einstellung zur Datenverarbeitung lasst sich nur in der aktiven Auseinandersetzung mit dem PC gewinnen. Software-Tools als Vehikel: Im Gegensatz zur Fertigsoftware, die, nur bedient werden will, ermoeglichen es die Software-Tools, selbst Problemloesungen auf dem PC zu entwickeln. Tools zur Verwaltung des DV-Systems, Textverarbeitung, Programmentwicklung, Datei- verwaltung und Tabellenverarbeitung sind grundlegend. Das vorliegende Buch gibt eine EinfUhrung in die grundlegenden Software-Tools, die heute auf PCs verfugbar sind: Systemverwaltung mit MS-DOS Textverarbeitung mit Word Programmentwicklung mit dBASE Dateiverwaltung mit dBASE Tabellenverarbeitung mit Multiplan. Betriebssystem MS-DOS: Das Betriebssystem als Mittler zwischen PC bzw. Hardware und Benutzer bzw. seiner Software muss bedient werden koennen. Mit MS-DOS wird das auf PCs uberwiegend ver- wendete Betriebssystem erklart. Textverarbeitung mit Word: Mit dem PC rucken die schreibtechnische Ausbildung und die Datenverarbeitung mehr und mehr zusammen. Mit Word wird in ein Textverarbeitungssystem eingefuhrt, das weit verbreitet und leicht erlernbar ist. Programmierung mit dBASE: Das Entwickeln von Problemloesungen mit Hilfe einer Programmiersprache ist Bestandteil des Fachs Datenverarbeitung. Als Programmiersprache wird keine der, klassischen Aus- bildungssprachen (wie Basic, Pascal) gewahlt, sondern die Sprache des dBASE-Systems.
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Personalcomputer (pe) als Medium: Ob man eine verwaltende oder eine kaufmannische Tatigkeit ausubt - das Leitmedium der Datenverarbeitung ist der PC. Berufliche Bildung ohne PC ist undenkbar. Rationale Einstellung als Ziel: Das grundlegende Ziel aller Empfehlungen, Lehrplane, Handreichungen und Lehreinheiten zur elektronischen Datenverarbeitung lasst sich so um- schreiben: Eine rationale Einstellung zur Datenverarbeitung mittels Computer bzw. PC gewinnen. Aktives Lernen als Methode: Eine rationale Einstellung zur Datenverarbeitung lasst sich nur in der aktiven Auseinandersetzung mit dem PC gewinnen. Software-Tools als Vehikel: Im Gegensatz zur Fertigsoftware, die, nur bedient werden will, ermoeglichen es die Software-Tools, selbst Problemloesungen auf dem PC zu entwickeln. Tools zur Verwaltung des DV-Systems, Textverarbeitung, Programmentwicklung, Datei- verwaltung und Tabellenverarbeitung sind grundlegend. Das vorliegende Buch gibt eine EinfUhrung in die grundlegenden Software-Tools, die heute auf PCs verfugbar sind: Systemverwaltung mit MS-DOS Textverarbeitung mit Word Programmentwicklung mit dBASE Dateiverwaltung mit dBASE Tabellenverarbeitung mit Multiplan. Betriebssystem MS-DOS: Das Betriebssystem als Mittler zwischen PC bzw. Hardware und Benutzer bzw. seiner Software muss bedient werden koennen. Mit MS-DOS wird das auf PCs uberwiegend ver- wendete Betriebssystem erklart. Textverarbeitung mit Word: Mit dem PC rucken die schreibtechnische Ausbildung und die Datenverarbeitung mehr und mehr zusammen. Mit Word wird in ein Textverarbeitungssystem eingefuhrt, das weit verbreitet und leicht erlernbar ist. Programmierung mit dBASE: Das Entwickeln von Problemloesungen mit Hilfe einer Programmiersprache ist Bestandteil des Fachs Datenverarbeitung. Als Programmiersprache wird keine der, klassischen Aus- bildungssprachen (wie Basic, Pascal) gewahlt, sondern die Sprache des dBASE-Systems.