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Seit einem guten Jahrzehnt interessieren sich immer mehr Menschen fur Engel. Bucher uber Engel erscheinen in sich uberschlagendem Tempo. Zwischen Angeboten im Stile des New-Age, esoterischen, spiritistischen und evangelikalen Engelvorstellungen sowie im Dschungel literarischer, lyrischer und kunstlerischer Engel ist es nicht leicht, sich zu orientieren. Dies ist nicht ein weiteres Engel-Buch, sondern eines, das hilft, sich in diesem unuberschaubaren Angebot zurechtzufinden - eine Hilfe fur Menschen, die ernsthaft danach fragen, was Engel in der christlichen Tradition bedeuten und wie sie uns noch etwas zu sagen haben. Wie lasst sich erklaren, dass es gerade heute, sichtlich auch im Zusammenhang mit der Jahrtausendwende, zu einem solchen Engel-Boom kommt? Die Autorin zeigt, wie sehr Engel einerseits individuelle Gestalten und durch den Einzelnen ganz personlich gepragt sind, andererseits aber zugleich eine Dimension des Lebens reprasentieren, die Unverfugbares gewahrt, etwas, das Menschen sich nicht selber geben oder herbeirufen konnen. Engel sind religiose Ubergangsphanomene aus einem Bereich, in dem unser Selbst sich erst bildet. Gerade Menschen, die nicht mehr oder noch nicht von Gott reden konnen, bedienen sich oft der Rede von Engeln und sind von ihnen fasziniert. Den Engelerlebnissen von Kindern und Engeln als Todesboten sind eigene Kapitel gewidmet. Hier liegt eine religionspsychologische Engellehre vor, die durch den psychologischen Ansatz zeigt, wie Engelerlebnisse eine bestimmte Lebenssituation markieren, aber sie lasst die theologische Dimension nicht in Psychologie aufzugehen. Damit wird zugleich klar, wie Theologie und Kirche jenseits dogmatischer Abwehr und unkritischer Anpassung mit Phanomenen der neuen Religiositat umgehen konnen. Ellen Stubbe, Dr. theol., geboren 1949, Studium der Theologie in Bethel, Marburg und Kiel, Promotion 1977.
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Seit einem guten Jahrzehnt interessieren sich immer mehr Menschen fur Engel. Bucher uber Engel erscheinen in sich uberschlagendem Tempo. Zwischen Angeboten im Stile des New-Age, esoterischen, spiritistischen und evangelikalen Engelvorstellungen sowie im Dschungel literarischer, lyrischer und kunstlerischer Engel ist es nicht leicht, sich zu orientieren. Dies ist nicht ein weiteres Engel-Buch, sondern eines, das hilft, sich in diesem unuberschaubaren Angebot zurechtzufinden - eine Hilfe fur Menschen, die ernsthaft danach fragen, was Engel in der christlichen Tradition bedeuten und wie sie uns noch etwas zu sagen haben. Wie lasst sich erklaren, dass es gerade heute, sichtlich auch im Zusammenhang mit der Jahrtausendwende, zu einem solchen Engel-Boom kommt? Die Autorin zeigt, wie sehr Engel einerseits individuelle Gestalten und durch den Einzelnen ganz personlich gepragt sind, andererseits aber zugleich eine Dimension des Lebens reprasentieren, die Unverfugbares gewahrt, etwas, das Menschen sich nicht selber geben oder herbeirufen konnen. Engel sind religiose Ubergangsphanomene aus einem Bereich, in dem unser Selbst sich erst bildet. Gerade Menschen, die nicht mehr oder noch nicht von Gott reden konnen, bedienen sich oft der Rede von Engeln und sind von ihnen fasziniert. Den Engelerlebnissen von Kindern und Engeln als Todesboten sind eigene Kapitel gewidmet. Hier liegt eine religionspsychologische Engellehre vor, die durch den psychologischen Ansatz zeigt, wie Engelerlebnisse eine bestimmte Lebenssituation markieren, aber sie lasst die theologische Dimension nicht in Psychologie aufzugehen. Damit wird zugleich klar, wie Theologie und Kirche jenseits dogmatischer Abwehr und unkritischer Anpassung mit Phanomenen der neuen Religiositat umgehen konnen. Ellen Stubbe, Dr. theol., geboren 1949, Studium der Theologie in Bethel, Marburg und Kiel, Promotion 1977.