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Die vorliegende Untersuchung beschreibt in Otto F. Walters Prosawerk die Spiegelung oder die -mise en abyme-, wie dieses Verfahren in der franzosischen Literaturwissenschaft genannt wird. Otto F. Walter ist uberzeugt, dass der Roman, der ungebrochen -Ich- sagt, nicht mehr genuge, um die kollektiven und individuellen Erfahrungen des heutigen Menschen auszudrucken. Auf der Suche nach neuen Erzahlformen experimentiert er mit der literarischen Erzahlsituation und entwickelt verschiedene Formen der Spiegelung. Die Arbeit zeigt, dass die Spiegelung, die als Strukturmerkmal neuen Schreibens gilt, einen neuen Leser intendiert. Sie untersucht das Spiel mit Wirklichkeit und Fiktion in Otto F. Walters Oeuvre und reiht den Autor in den grosseren Zusammenhang des Nouveau Roman ein.
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Die vorliegende Untersuchung beschreibt in Otto F. Walters Prosawerk die Spiegelung oder die -mise en abyme-, wie dieses Verfahren in der franzosischen Literaturwissenschaft genannt wird. Otto F. Walter ist uberzeugt, dass der Roman, der ungebrochen -Ich- sagt, nicht mehr genuge, um die kollektiven und individuellen Erfahrungen des heutigen Menschen auszudrucken. Auf der Suche nach neuen Erzahlformen experimentiert er mit der literarischen Erzahlsituation und entwickelt verschiedene Formen der Spiegelung. Die Arbeit zeigt, dass die Spiegelung, die als Strukturmerkmal neuen Schreibens gilt, einen neuen Leser intendiert. Sie untersucht das Spiel mit Wirklichkeit und Fiktion in Otto F. Walters Oeuvre und reiht den Autor in den grosseren Zusammenhang des Nouveau Roman ein.