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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
1 3 IS. Schwingungsbewegung (Schwingungsdauer, Frequenz, HOOKESches Gesetz, mathematisches, physisches, Reversionspendel). 16. Stof3. 17. Gravitationsgesetz, KEPLERS Gesetze der Planetenbewegung. Wellenlehre. 18. Fortschreitende Wellen (transversale, longitudinale, Doppler-Effekt). 19. Uberlagerung von Wellen (Interferenz, Schwebung, stehende Wellei. 20. Zuruckwerjung und Brechung von Wellen. A. Masse, Raum, Zeit. I. Einleitung. Mechanik ist die Lehre von den Bewegungszustanden der Korper und den dabei wirksamen Kraften. Sie durchdringt alle Zweige der Naturbeschreibung, bei denen Bewegungsvorgange eine Rolle spielen. Die technische Mechanik richtet ihre Ziele auf die Nutzbarmachung der erkannten Zusammenhange, wahrend es Aufgabe der physikalischen Mechanik ist, diese Zusammen- hange herzustellen und dabei ohne besondere Rucksichtnahme auf die praktische Verwertbarkeit Erkenntnis zu gewinnen und zu mehren. Wie in allen Zweigen der auf Denkokonomie bedachten Wissen- schaften handelt es sich auch hier urn das Aufsuchen von all- gemein giiltigen Beziehungen, die notwendig und hinreichend sind, urn aus ihnen auf logischem (mathematischem) Weg alle Einzelerscheinungen der betreffenden Disziplin qualitativ und quantitativ abzuleiten (vgl. I, 17). Als solche Fundamental- gesetze werden der Beschreibung des mechanischen Geschehens vorangestellt: NEWToNsche Bestimmung des Begriffes Kraft Erstens die als Ursache ffir die zeitliche . Anderung des Bewegungszustandes, der seinerseits durch den Impuls G , dem Produkt aus Masse mal Geschwindigkeit, bestimmt wird: K = dG = d (dm; fur K = 0 folgt: G - m v = konstant.
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1 3 IS. Schwingungsbewegung (Schwingungsdauer, Frequenz, HOOKESches Gesetz, mathematisches, physisches, Reversionspendel). 16. Stof3. 17. Gravitationsgesetz, KEPLERS Gesetze der Planetenbewegung. Wellenlehre. 18. Fortschreitende Wellen (transversale, longitudinale, Doppler-Effekt). 19. Uberlagerung von Wellen (Interferenz, Schwebung, stehende Wellei. 20. Zuruckwerjung und Brechung von Wellen. A. Masse, Raum, Zeit. I. Einleitung. Mechanik ist die Lehre von den Bewegungszustanden der Korper und den dabei wirksamen Kraften. Sie durchdringt alle Zweige der Naturbeschreibung, bei denen Bewegungsvorgange eine Rolle spielen. Die technische Mechanik richtet ihre Ziele auf die Nutzbarmachung der erkannten Zusammenhange, wahrend es Aufgabe der physikalischen Mechanik ist, diese Zusammen- hange herzustellen und dabei ohne besondere Rucksichtnahme auf die praktische Verwertbarkeit Erkenntnis zu gewinnen und zu mehren. Wie in allen Zweigen der auf Denkokonomie bedachten Wissen- schaften handelt es sich auch hier urn das Aufsuchen von all- gemein giiltigen Beziehungen, die notwendig und hinreichend sind, urn aus ihnen auf logischem (mathematischem) Weg alle Einzelerscheinungen der betreffenden Disziplin qualitativ und quantitativ abzuleiten (vgl. I, 17). Als solche Fundamental- gesetze werden der Beschreibung des mechanischen Geschehens vorangestellt: NEWToNsche Bestimmung des Begriffes Kraft Erstens die als Ursache ffir die zeitliche . Anderung des Bewegungszustandes, der seinerseits durch den Impuls G , dem Produkt aus Masse mal Geschwindigkeit, bestimmt wird: K = dG = d (dm; fur K = 0 folgt: G - m v = konstant.