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Dies ist die erste fundierte Biografie, die Karl Luegers Leben in den Kontext der von ihm gegrundeten Christlichsozialen Partei einbettet. Das Leben des Wiener Burgermeisters war in so uberragender Weise ein offentlich-politisches, so untrennbar mit der Politik in Wien verknupft, dass man Lueger als Person nicht verstehen kann, ohne die Partei mit zu bedenken, die er grundete. John W. Boyer untersucht, wie Luegers Verwaltung in Wien funktionierte, was seine Prioritaten waren, und wie sein politisches Agieren mit den grosseren Problemen zusammenhing, die sich in der osterreichischen Monarchie zwischen 1895 und 1914 entwickelten. Erstmals unternimmt der Autor auch den Versuch, die Christlichsozialen Karl Luegers der Zeit vor 1914 mit den Christlichsozialen nach 1918 unter der Fuhrung von Ignaz Seipel zu vergleichen und kommt zum Schluss, dass Lueger und Seipel sich in ihren Anliegen sehr stark unterschieden und einem vollig anderen politischen Fuhrungsstil folgten. Der Autor nimmt das Problem des Antisemitismus in einer kritischen Phase der europaischen Geschichte in den Blick. Wer pauschalierende Zusammenfassungen sucht, wird diese bei Boyer nicht finden; hingegen wird fundig, wer eine ganze Epoche aus einer Vielzahl, zum Teil einander widersprechender Quellen verstehen will.
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Dies ist die erste fundierte Biografie, die Karl Luegers Leben in den Kontext der von ihm gegrundeten Christlichsozialen Partei einbettet. Das Leben des Wiener Burgermeisters war in so uberragender Weise ein offentlich-politisches, so untrennbar mit der Politik in Wien verknupft, dass man Lueger als Person nicht verstehen kann, ohne die Partei mit zu bedenken, die er grundete. John W. Boyer untersucht, wie Luegers Verwaltung in Wien funktionierte, was seine Prioritaten waren, und wie sein politisches Agieren mit den grosseren Problemen zusammenhing, die sich in der osterreichischen Monarchie zwischen 1895 und 1914 entwickelten. Erstmals unternimmt der Autor auch den Versuch, die Christlichsozialen Karl Luegers der Zeit vor 1914 mit den Christlichsozialen nach 1918 unter der Fuhrung von Ignaz Seipel zu vergleichen und kommt zum Schluss, dass Lueger und Seipel sich in ihren Anliegen sehr stark unterschieden und einem vollig anderen politischen Fuhrungsstil folgten. Der Autor nimmt das Problem des Antisemitismus in einer kritischen Phase der europaischen Geschichte in den Blick. Wer pauschalierende Zusammenfassungen sucht, wird diese bei Boyer nicht finden; hingegen wird fundig, wer eine ganze Epoche aus einer Vielzahl, zum Teil einander widersprechender Quellen verstehen will.